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Bildungswerk für Kommunalpolitik Bayern e. V.

Themenübersicht unserer Seminare

Zur Zeit sind die folgenden Themen fester Bestandteil unseres Angebots. Darüber hinaus sind wir ständig bemüht, aktuelle Themen vor Ort aufzugreifen und unser Angebot zu aktualisieren. Bei Fragen helfen Ihnen unsere Bildungsbeauftragten oder die Geschäftsstelle weiter.

Eine Gesamtübersicht können Sie auch im PDF-Format herunterladen:

Themenübersicht des aktuellen Angebots zum Download - Stand: 12/2016

Leben und Wohnen im Alter

Albrecht Walther

Referent Albrecht G. Walther


Die steigende Lebenserwartung und die sich verändernden Lebensstile und Ansprüche stellen für die Lebensplanung und die Gestaltung des baulichen Umfeldes eine immer größere Herausforderung dar. Das betrifft nicht nur den eigenen Wohnraum, sondern ebenso den öffentlichen Raum. Hinzu kommen Überlegungen zur allgemeinen Daseinsvorsorge in Verbindung mit Aktivität, Gesundheit und Einkommen. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie und wie lange Senioren, Hochbetagte und Pflegebedürftige in ihrer eigenen Wohnung selbstbestimmt und sicher leben können und was für ihre Versorgung wichtig ist. Hierzu gehören die ambulante Pflege und Betreuung zu Hause ebenso wie gemeinschaftliche und generationenübergreifende Wohnformen als Alternative zum Pflegeheim.

Die Seminarteilnehmer definieren und diskutieren in Gruppenarbeit ihre eigenen Erfahrungen, Bedürfnisse und Wünsche. So entstehen konkrete Konzepte für ihr eigenes Leben und Wohnen im Alter oder für das ihrer Angehörigen.

Zielgruppe: Interessierte ab 40 Jahre, die für sich selbst oder ihre Eltern eine Lösung für ihr Leben und Wohnen im Alter suchen.

Referent und Trainer: Albrecht G. Walther ist Dipl. Ing. und Architekt i.R., Mitbegründer des FORUM GENERATIONENGERECHTE STADT in Bad Neustadt, Initiator und Berater von Wohnprojekten und Quartierskonzepten, Moderator für ambulant betreute Wohngemeinschaften.

Dauer: 3-4 Stunden



Wohnen mit Zukunft – eine kommunale Herausforderung

Albrecht Walther

Referent Albrecht G. Walther


Wohnen ist für alle Bürgerinnen und Bürger ein existenzielles Grundbedürfnis. Zeiten, in denen Wohnraum knapp und für viele Menschen nicht mehr bezahlbar ist, bieten die Chance, um zukunftsorientierte Wohnformen zu entwickeln und zu realisieren. Den Kommunen, in denen neuer Wohnraum geschaffen werden muss, kommt dabei eine Schlüsselfunktion zu: Stadt- und Quartiersentwicklung, Barrierefreiheit, Mobilität, Infrastruktur, Freiflächen und Vieles mehr.

Auch die Bürgerinnen und Bürger können durch ihr Engagement und Mitsprache an der Lösung dieser gesellschaftlichen Aufgabe mitwirken.

Referent und Trainer: Albrecht G. Walther ist Dipl. Ing. und Architekt i.R., Mitbegründer des FORUM GENERATIONENGERECHTE STADT in Bad Neustadt, Initiator und Berater von Wohnprojekten und Quartierskonzepten, Moderator für ambulant betreute Wohngemeinschaften.

Dauer: 3-4 Stunden



Integration – Verpflichtung und Chance

Peter Müller

Referent Peter Müller

Krieg und Vertreibung, Chaos und Armut bestimmen das Leben in Ländern und Regionen vor den Türen Europas.

Wie gehen wir mit den Menschen um, die alles riskieren, um in sichere und wohlhabende Länder Europas zu gelangen?

Unsere Gesellschaft ist gefordert, Integration ist keine Aufgabe, die man sich noch aussuchen kann. Integration ist unabweisbare Verpflichtung, damit wir gemeinsam und friedlich in einer Grundrechtsgemeinschaft in Deutschland zusammenleben können.

Diese Grundrechtsgemeinschaft bietet aber auch reichhaltige Chancen und Möglichkeiten.

Welchen Integrationsbeitrag erwarten wir von den Schutzsuchenden, welche Aufgaben ergeben sich für die Aufnahmegesellschaft?

Eine spannende Frage, die nur mit Fakten, pragmatischem Handeln und gemeinsam gelöst werden kann.

Im Vortrag werden Fakten, Handlungsansätze und Ideen vorgestellt. Die anschließende Diskussion ist auch als Ideenbörse gedacht und dient dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Zielgruppe:

Helferkreise, in der Flüchtlingsarbeit Engagierte, Beschäftigte in Kommunen und Mandatsträger

Dauer: 2 – 3 Stunden

Der kommunale Haushaltsplan - kein Zauberwerk. Lesen, verstehen und gestalten.

Stefan Zeltner

Referent Stefan Zeltner

Das politische Programm einer Stadt oder Gemeinde wird im Haushalt festgelegt. Doch einen Haushaltsplan ist oft ein Buch mit sieben Siegeln. Abkürzungen, Haushaltsstellen/Produktkonten, Haushaltsvermerke und gesetzliche Bestimmungen erschweren das Lesen und schränken oft Handlungsspielräume ein. Gleichzeitig wird durch den Haushalt Politik gestaltet und die Schwerpunkte für die kommunale Entwicklung gelegt – „Der Haushalt ist der in Zahlen ausgedrückte Wille des Gemeinderats“! Wer den Haushaltsplan lesen und verstehen kann, ist klar im Vorteil. Wir sprechen über Aufbau, Grundbegriffe und das Verfahren einer Haushaltsplanaufstellung.

Gerne können Sie den Haushaltsplan Ihrer Kommune mitbringen.

Der Referent: Stefan Zeltner ist seit mehr als 25 Jahren in der Kommunalverwaltung tätig, seit 2002 als Kämmerer. Weiter kann er auf seine seit 2002 erworbene kommunalpolitische Erfahrung als Gemeinderat, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss zurückgreifen. Hier erhalten sie die Erfahrung vom Verwaltungsvertreter und kommunalen Mandatsträger.

Die örtliche Rechnungsprüfung in der Praxis– wie und wo fange ich an?

Stefan Zeltner

Referent Stefan Zeltner

Die örtliche Rechnungsprüfung ist den ehrenamtlich Tätigen (Gemeinderat, Kreistag, Bezirkstag und Gemeinschafts-Versammlungen) als Instrument der Verwaltungskontrolle an die Hand gegeben, von dem sie in angemessenem Umfang Gebrauch machen sollten.

Aufgaben und Verantwortung der örtlichen Rechnungsprüfung sind am Umfang und an der Bedeutung der Prüfungsgebiete zu orientieren, wobei allerdings dem Ermessen des Prüfungsorganes eine ausschlaggebende Bedeutung zukommt. Dabei ist es naturgemäß schwierig, im richtigen Maß einzusteigen und Prüfungserfolge zu erzielen. Dem ehrenamtlichen Prüfer, der mit den Kassengeschäften, dem Verwaltungsvollzug, den haushaltsrechtlichen Problemen u.v.m nicht vertraut ist, sind hier zunächst Grenzen gesetzt. Die Rechnungsprüfer tragen im Rahmen ihrer Funktion ein hohes Maß an Verantwortung.

Bei der Prüfung wird in der Praxis leider noch immer zu viel Zeit für Klein- und Kleinstbeträge verwendet! Nicht die Aufdeckung versäumter Skontoabzüge zeichnet ist ein gutes Ergebnis der Prüfung aus – Weichenstellungen aufgrund von Prüfungsergebnissen sind eine effektive Rechnungsprüfung!

Der Referent: Stefan Zeltner ist seit mehr als 25 Jahren in der Kommunalverwaltung tätig, seit 2002 als Kämmerer. Weiter kann er auf seine seit 2002 erworbene kommunalpolitische Erfahrung als Gemeinderat, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Rechnungsprüfungsausschuss zurückgreifen. Hier erhalten sie die Erfahrung vom Verwaltungsvertreter und kommunalen Mandatsträger.

Bürgerstiftung – Ein modernes Instrument für nachhaltige Projektförderung in Kommunen?

Heinz Otto


Referent Heinz Otto



Allgemeine Einführung in das Stiftungswesen „Das kleine Stiftungs-Einmaleins“

Inhalte:

Die besonderen Merkmale einer „Bürgerstiftung“ (bzw. „Gemeinschaftsstiftung“?)

Inhalte:

Referent: Heinz H. Otto, Vorstandsvorsitzender der Heinz-Otto-Stiftung, Glashütten, Stiftungsmanager und Stiftungsberater (EBS).

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Straßenausbausatzung Bayern und Lösungen anderer Bundesländer

Raab

Referent Jürgen Raab

Das Seminar beantwortet zunächst die Frage, woher die Gemeinden ihr Geld bekommen und ob sie auf Einnahmequellen wie beispielsweise Beiträge so ohne weiteres verzichten können.

Im Anschluss sind die Straßenausbaubeiträge einmaliger und wiederkehrender Art anhand der verschiedenen Satzungen und Beispielen im Fokus. Explizit werden die Berechnungsgrundlagen beider Arten gegenübergestellt. Aktuelle Beispiele aus anderen Bundesländern, bezogen auf die wiederkehrenden Beiträge, sollen das Verständnis vertiefen. Dabei werden die Unterschiede im Hinblick auf die Ausbaubeiträge zwischen dem BayKAG neuer Fassung und dem anderer Bundesländer aufgezeigt.

Alternativ zu den Ausbaubeiträgen wird die Möglichkeit der Ausweisung von Sanierungsgebieten angesprochen und kurz dargestellt. Am Ende wird die Grundsteuer als eine weitere Möglichkeit der Gemeinde zur Generierung von Einnahmen im Wesen erklärt.

Der Vortrag wird unterstützt durch Videosequenzen aus Fernsehmagazinen und einer Power-Point-Präsentation. Letztere ist im Internet hinterlegt und dort abrufbar.


Straßenausbaubeitragssatzungen; Grundwissen für Kommunalpolitiker und Bürger

Achim Geyer

Referent Achim Geyer

Gleichermaßen unbeliebt bei Kommunalpolitik und Bürgern ist die Straßenausbaubeitragssatzung; dennoch häufig ein notwendiges Übel zur Sicherstellung der finanziellen Leistungsfähigkeit einer Kommune.

Die Diskussion im Vorfeld des Erlasses einer solchen Satzung ist häufig von großer Unsicherheit geprägt.

Wie erfolgt die Beitragserhebung, was ist die Voraussetzung für die Anwendung der Satzung, wo gibt es Spielräume bei Erlass und was sind und wie „funktioniert“ die neuen Alternative der Erhebung von wiederkehrenden Beiträgen? Im Zusammenhang mit der Beitragssatzung stellen sich vielfältige Fragen.

Dieses Seminar soll kompakt die gängigen Problemstellungen für Kommunalpolitiker/innen und Bürger rund um das Straßenausbaubeitragsrecht beleuchten.



Facebook- Erste Schritte - Von der Anmeldung zur sicheren Nutzung von Facebook

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

Sie möchten auf den Zug Social Media aufspringen und sich bei Facebook anmelden, besitzen aber noch keine Kenntnisse?

Bevor Sie sich anmelden, erhalten Sie umfangreiche Informationen über die Plattform Facebook. Wie sie funktioniert, welche Daten Sie Facebook zur Verfügung stellen, Hinweise auf die Datenverwendungsrichtlinien und welche Einstellungen Sie für Ihre gewünschte Privatsphärenwahrung vornehmen müssen. Danach werden Sie auf die Anmeldung vorbereitet. An Hand eines Beispiels erfahren Sie, welche Angaben und Häkchen Sie an welchen Stellen und in welchem Umfang machen müssen bzw. nur machen sollten. Nach erfolgreicher Anmeldung werden Sie mit den notwendigsten Funktionen vertraut gemacht.

Konzept: Einführung in Facebook. Grundlegende Funktionen von Facebook. Profile: Konto, Startseite, Chronik.

Zielgruppe: Personen ohne Vorkenntnisse, die Facebook privat und später vielleicht auch für einen Verein, Gewerbe oder einen politischen Auftritt als Politiker oder politische Organisation nutzen möchten. Maximal 12 Teilnehmer

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.


Facebook- Fortgeschrittene - Linke Facebook-Spalte - Funktionen effektiv nutzen

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

Sie haben bereits einen Facebook-Zugang und möchten Ihre Kenntnisse vertiefen?

Schwerpunkt dieses Seminars liegt bei den von Facebook auf der linken Menüseite zur Verfügung gestellten Funktionen wie: Neuigkeiten, Nachrichten, Veranstaltungen, Favoriten-Bereich, Gruppen, Freundeslisten etc.. Schritt für Schritt werden Sie in die Funktionen eingewiesen, so dass Sie diese Funktionen verstehen und dadurch Facebook sicherer und effektiver nutzen können.

Konzept: Einführung in das Menü der linken Seite von Facebook. Erklärung der Einstellmöglichkeiten und Nutzen der angebotenen Funktionen.

Zielgruppe: Personen mit Vorkenntnissen, die Facebook bereits nutzen. Maximal 12 Teilnehmer

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.


Facebook- Fortgeschrittene - Erstellen einer Seite oder einer Gruppe - Vor- und Nachteile, wie geht es und worauf muss man achten?

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

Sie haben bereits einen Facebook-Zugang und möchten eine Seite oder eine Gruppe erstellen?

Sie möchten sich mit Gleichgesinnten über ein spezielles Thema unterhalten und wissen nicht, ob sie das über eine Gruppe oder eine Seite tun sollen? In diesem Seminar werden Ihnen die Unterschiede aufgezeigt und Sie werden mit beiden Funktionen vertraut gemacht, so dass Sie diese sicher und effektiv einsetzen können.

Konzept: Einführung in die Erstellung einer Gruppe und einer Seite. Die Unterschiede, Vor- und Nachteile werden aufgezeigt. Die notwendigen Einstellungen werden besprochen und worauf geachtet werden muss.

Zielgruppe: Personen mit Vorkenntnissen, die Facebook bereits nutzen. Maximal 12 Teilnehmer

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.


Facebook- Erfolgreicher politischer Auftritt mit einer eigenen Facebook-Seite

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

Sie haben bereits einen Facebook-Zugang und möchten eine Seite für einen politischen Auftritt als Person oder politische Organisation erstellen?

So präsentieren Sie sich als politische Persönlichkeit oder als politische Organisation professionell auf Facebook. Das Anlegen einer Seite über den Einsatz von Funktionen bis zur Strategie und zum Community-Management wird Ihnen in diesem Seminar vermittelt.

Konzept: Unterschied zwischen einem persönlichen Profil und einer Seite. Einführung in die Seitenerstellung. Grundlegende Funktionen auf einer Seite, Datenschutz, Impressumpflicht, Rechteverwaltung und Administratoren, Community-Management mit Kommentaren, Interaktionen, Themen- und Kommunikationsplan, Integration von Alben, Umfragen, Notizen etc.

Zielgruppe: Personen mit Vorkenntnissen, die Facebook bereits nutzen. Maximal 12 Teilnehmer

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.


Facebook politisch einsetzen

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

In diesem Seminar wird Ihnen die Social Media-Plattform Facebook mit all seinen Möglichkeiten für eine erfolgreiche politische Nutzung vorgestellt.

Neben der Handhabung des Kontos, des eigenen Profils (Privatsphäre) und den Kommunikationskanälen (Seiten, Gruppen, Nachrichten, Chat, Notizen, Veranstaltungen, Kalender) von Facebook werden Hinweise und Tipps zu folgenden Themen gegeben:

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.


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Urheberrechte, Bildrechte, Persönlichkeitsrechte... – Was ist erlaubt und was nicht?

Charlie Freudenberger

Referent Karl-Erwin Freudenberger

Sie sind Vorstand eines Vereins, einer politischen Organisation oder sind Privatperson und möchten sich in der Öffentlichkeit darstellen? Heute, nichts einfacher als das. Flyer und Plakate sind schnell erstellt, gedruckt und verteilt. Internetauftritte sind nicht mehr nur Experten vorbehalten. Aber, bei all diesen Aktivitäten können lokale Verordnungen bis zu internationalen Gesetzen zum Tragen kommen. Zusätzlich kommen noch Nutzungsrichtlinien, Datenschutzrichtlinien, Gemeinschaftsstandards und vieles mehr hinzu, die zu beachten sind.

In diesem Abendseminar erhalten sie an Hand von Beispielen Tipps, wie sie „rechtsicher“ ihrer Öffentlichkeitsarbeit nachgehen können.

Selbstverständlich keine Gewähr dafür, dass aufgezeigte Vorgehensweisen für Ihre eigenen Anwendungsfälle völlig rechtskonform sind. Bekanntlich steckt der Teufel ja oft im Detail…

Trainer: Charlie Freudenberger begleitet seit rund 20 Jahren politische Persönlichkeiten und Organisationen in Wahlkampagnen und organisiert die Präsenz auf den unterschiedlichsten Kommunikationsplattformen, Konzeption von Web 2.0 - Auftritten und deren Umsetzung sind die Spezialgebiete. Das breite Wissen im Bereich der aktuellen Social Media bildet die solide Grundlage des Trainers, konkret auf Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen. Er liefert Lösungsansätze, Know-how und Ideen, die Sie selbst anschließend auch bei Ihrem persönlichen Auftritt im Web 2.0 umsetzen können. Mit Charlie Freudenberger lernen Sie aus erster Hand die Chancen von Social Media erfolgreich zu nutzen – von Anfang an. Seine fortdauernde Weiterbildung zu diesem Thema lassen kaum Fragen offen. Das begleitende Lehrmaterial befindet sich immer auf der Höhe der Zeit und wird ständig aktualisiert.



Wenn zwei sich streiten ... Wie kann ich in Konflikten vermitteln?

Kristina Henry

Referentin Kristina Henry


Was tun, wenn sich in Diskussionen die Fronten verhärten? Wie können Sie als dritte Person in Konfliktgesprächen erfolgreich vermitteln? Welche Möglichkeiten der Gesprächsführung gibt es, damit ein Konflikt statt in Frust in nachhaltigen Lösungen endet?

In diesem interaktiven Seminar bekommen die TeilnehmerInnen handfeste Tipps an die Hand, um souverän und gelassen in Konflikten zwischen zwei oder mehreren Beteiligten zu vermitteln. In Anlehnung an die Struktur der klassischen Mediation werden folgende Themen behandelt: Konflikterhellung, Positionen und Interessen, wertschätzende Kommunikation, Ich- und Du-Schleife, Aktives Zuhören und lösungsanregende Fragen.

Übungen ergänzen den theoretischen Teil der Veranstaltung um praktische (Selbst-) Erfahrung.


Wer fragt, der führt

Fragetechniken gezielt einsetzen

Kristina Henry

Referentin Kristina Henry


Inhalte:


Wer in Diskussionen nur seine Position vertreten will, braucht gute Argumente. Wer darüber hinaus aktiv das Gespräch gestalten will und im Dialog einvernehmliche Lösungen anstrebt, braucht mehr.

Mit Fragen kann ein Gespräch, eine Diskussion eröffnet, in Gang gehalten oder gezielt gesteuert werden. Je stärker die Gesprächspartner selber agieren, umso partnerschaftlicher wird das Gespräch und umso mehr werden gefällte Entscheidungen von den Beteiligten getragen.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie durch verschiedene Fragetechniken Gespräche und Diskussionen gezielt führen können.

Übungen ergänzen den theoretischen Teil der Veranstaltung um praktische (Selbst-) Erfahrung.


Moderation

Souveräne und effiziente Leitung von Besprechungen

Kristina Henry

Referentin Kristina Henry

Nicht jede Teambesprechung, Sitzung oder Versammlung läuft harmonisch ab und endet in einstimmigen Ergebnissen. Verantwortlich für die Struktur und die Sicherstellung einer konstruktiven Gesprächsführung sind Sie als GesprächsleiterIn bzw. ModeratorIn.

In dieser Fortbildung lernen Sie, Gruppengespräche zu moderieren und dabei mit unterschiedlichen Interessen und Sichtweisen umzugehen. Sie lernen, wie Sie verschiedene Standpunkte aufnehmen und zu einem nachhaltigen Ergebnis bringen können. Sie bekommen Ideen und Handwerkszeug für eine effiziente und möglichst konstruktive Gestaltung und Durchführung Ihrer Sitzungen.

Inhalte:

Kurze Vorträge wechseln sich mit Übungen und Rollenspielen ab.


Das A&O konstruktiver Kommunikation

Ungelöste Konflikte blockieren, gut gelöste Konflikte stärken

Kristina Henry

Referentin Kristina Henry

Sie erlernen die Bausteine der konstruktiven Kommunikation, die für erfolgreiche Konfliktlösungen notwendig sind. Wie können Sie schon im Vorfeld Missverständnissen vorbeugen, Verständnis schaffen, selbst verstanden werden und somit die Basis für nachhaltige Lösungen schaffen?

Inhalte:

Das Ziel des Seminars ist es, Sie in der konstruktiven Kommunikation fit zu machen, damit Sie Ihre Konflikte entspannter und erfolgreicher meistern können.



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Schwierige Situationen in Gruppengesprächen meistern

Kristina Henry

Referentin Kristina Henry

Egal, ob in einer Arbeitsgruppe oder im Gemeinderat, im Job oder im Verein: die Gesprächsführung einer Gruppendiskussion kann zur echten Herausforderung werden.

Inhalte:

Das Seminar richtet sich an alle, die wissen wollen, wie man in Diskussionen auf Störungen reagieren kann.



„Windkraft in der Kommune - wichtiger Baustein der Energiewende“

Hermann Lorenz

Referent Hermann Lorenz


Das Seminar will die "Windenergie" eingebettet in die grundsätzliche Problematik der anstehenden und vieldiskutierten Energiewende beleuchten.

Oft zerplatzen "euphorische" Vorstellungen beim konkretem Hinsehen und -hören. Und so kann es vorkommen, dass je nach konkretem Angebot subjektive Interessen zu Tage treten und viele andere Faktoren die ganz realen Fakten oft verwischen.

Inhalte:

  1. Der Paradigmenwechsel:
    1. Unsere Energieversorgung im Wandel
    2. Grundlagen - Energiequellen/-effizienz
    3. Warum Energiewende: Ressourcen – Kosten – Klima/Umwelt

  2. Die Windenergie:
    1. Bedeutung - Technik
    2. Planungsprozess und eventl. Bedenken
    3. Risiken und Chancen der Technologie

  3. Kommunale Aufgaben und wirtschaftliche Bedeutung
  4. Bedeutung/Beispiele der Bürgerbeteiligung
  5. Kosten/Finanzierung
  6. „Der goldene Weg“ zur kommunalen Energiewende
  7. Fragen/Diskussionen

Dauer: ca. 3 - 4 Stunden

Der Vortrag soll kein Monolog sein; die Meinung der Teilnehmer ist erwünscht und Diskussion vorgesehen. Der Referent will vom Allgemeinen zum Speziellen die kommunale Energiewende darstellen und aus seiner Erfahrung mögliche Wege zur Umsetzung aufzeigen.

Bei Bedarf kann auch ein Workshop; z.B. eine "kommunale SWAT-Analyse" zur Energiewende eingebaut bzw. nachgeschaltet werden.

Der kommunale Haushalt – zwischen Pflichterfüllung und Gestaltungsmöglichkeit

Sabine Puchta

Referentin Sabine Puchta

Das Seminar beinhaltet die gesetzlichen Grundlagen hinsichtlich Aufstellung des Haushalts, sowie Grundsätze der Haushaltsführung und Rechnungslegung in einer Kommune.

Im praktischen Bezug wird das Zustandekommen von Haushaltsplan, Haushaltssatzung und die erforderlichen weiteren Bestandteile erläutert und auf mögliche Sonderfälle, wie Nachtragshaushaltsplan oder haushaltslose Zeit eingegangen.

Die kommunale Haushaltsplanung soll in ihrer Unterteilung (Haushaltsstellen, Verbuchung) verständlich gemacht werden. Möglichkeiten der Einflussnahme auf die gemeindliche Einnahmen- und Ausgabenentwicklung und nicht zuletzt die Auswirkungen der Faktoren des kommunalen Finanzausgleichs werden ansatzweise aufgezeigt.

Im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten kann auf Einzelfragen der Seminarteilnehmer eingegangen werden.

Kommunale Rechnungsprüfung – Verantwortung und Chance

Sabine Puchta

Referentin Sabine Puchta

Das Seminar behandelt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die örtliche Rechnungsprüfung, die Aufgaben und Befugnisse des Rechnungsprüfungsausschusses und erläutert den grundsätzlichen Ablauf.

Erfahrungen aus der Praxis und Anregungen für einen verantwortlichen, konstruktiven Umgang von Gemeinderat, Verwaltung und Bürgern durchaus auch unter aktuellen Aspekten einer kosten- und leistungsorientierten kommunalen Arbeit sollen dazu beitragen, die Verantwortung als Mitglied des Rechnungsprüfungsausschusses auch als Chance für einen positiven Einfluss auf die kommunale Finanzentwicklung zu sehen.

Grundsätze der Einnahmebeschaffung und Rechnungslegung sollen in diesem Zusammenhang ebenso erläutert werden, wie die erforderlichen abschließenden Vorgänge.


Nahwärmeversorgung - von der Planung bis zur Wärmelieferung.

Klaus Zahner

Referent Klaus Zahner

Am Beispiel der Wärmeversorgung Neuenmarkt GmbH würden die Chancen aber auch die Schwierigkeiten aufgezeigt und Hinweise gegeben, was bei den einzelnen, erforderlichen Schritten zu beachten ist. Inbegriffen sind die Wirtschaftlichkeitsberechnung, Finanzierung, Förderprogramme, technische Hinweise, Leitungssicherung, Gestaltung der Wärmelieferungsverträge, Abrechnung und Wärmemengen.


Soziale Netzwerke - sinnvolle Nutzung und sichere Profile

Tino Vetter

Referent Tino Vetter

Web 2.0 ist längst zum Schlagwort für die interaktive Nutzung des Internets geworden. "Alle" sind in einer "Social Community" präsent.

Sie erhalten einen Überblick über gängige soziale Netzwerke und am besonderen Beispiel "Facebook" werden wichtige persönliche Sicherheitseinstellungen erläutert. Diese Einstellungen sind oftmals sehr "versteckt" und schützen letztendlich vor Datenmissbrauch oder auch Ausspähung solcher Daten. Praktische Tipps zum Umgang mit sozialen Netzwerken runden die Veranstaltung ab.

Wichtig!

Am jeweiligen Veranstaltungsort sollte eine Nutzung des Internets mittels WLAN mit ausreichender Verbindungsgeschwindigkeit zur Verfügung stehen. Ein Beamer (ggf. mit Leinwand) ist zwingend notwendig. Seminarteilnehmer sollten hinreichende Kenntnisse zur Bedienung eines PCs haben. Teilnehmern ohne PC-Kenntnisse ist von diesem Seminar abzuraten.



Kommunale Bau- und Liefer- und Dienstleistungsaufträge: Anwendung des Vergaberechts

Folgen bei Nichtbeachtung im Zuwendungsbereich

Hans Schaller

Referent Hans Schaller

Der Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen kommt erhebliche finanzielle Bedeutung im Kommunalhaushalt aber auch für die Unternehmen im örtlichen Bereich zu.

Zum Nachweis kartell- und haushaltsrechtlich ordnungsgemäßer Auftragsvergaben sehen

Bei Zuwendungen wird die Anwendung von VOB und VOL durch Bescheid vorgeschrieben.

Das Seminar bringt grundlegende Hinweise zur kommunalen Auftragsvergabe, einschließlich der Vergabegrundsätze des Innenministeriums und der Vorschriften zur Verhinderung von Manipulation und Korruption bei der öffentlichen Auftragsvergabe sowie der Folgen bei Verletzung dieser Vorschriften, insbesondere für den Zuwendungsbereich.



Die Rechnungsprüfung

Verantwortung für sparsames Haushalten - sinnvolle Kontrolle der Verwaltung - Grundlage für die Entlastung des Bürgermeister

Hans Schaller

Referent Hans Schaller

Das Seminar befasst sich mit der sinnvollen Arbeitsweise, den Befugnissen und den Verpflichtungen des Rechnungsprüfungsausschusses der Kommunen als gesetzlich vorgeschriebenes Prüfungsorgan.

Den Mitgliedern des Rechnungsprüfungsausschusses werden Hinweise zu einer wirksamen Arbeitsweise gegeben. Weder Gängelei der Verwaltung und dies 1. Bürgermeisters noch Prüfung nach dem Motto "Augen zu, der Bürgermeister gehört unserer Fraktion an" sollen die Tätigkeit der Prüfer bestimmen. Um eine ordnungsgemäße Rechnungsprüfung als Grundlage für die Entlastung des 1. Bürgermeisters zu gewährleisten ist hoher Sachverstand und Verantwortungsbewusstsein der Prüfer gefragt.

Der Referent, Dipl.-Verwaltungswirt und Oberregierungsrat a. D. verfügt über 30 Jahre hautamtliche Prüfungstätigkeit in der Kommunal - und Staatverwaltung.


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Der Kommunale Haushalt – (k)ein Buch mit sieben Siegeln

Hans Schaller

Referent Hans Schaller

Das kamerale System des Haushalts und sein Gegenstück, die kamerale Jahresrechnung, ist für viele Gemeinderäte ein schwer zu durchschauendes Zahlenwerk.

Welche Bedeutung kommt einem „Soll-Fehlbetrag“ oder einem „Ist-Fehlbetrag“ zu?

Besonders schwierig wird es, wenn Kennzahlen dieser Haushaltssystematik ermittelt werden sollen.

Das Seminar soll mit den Grundzügen des Kommunalhaushalts, mit der Haushaltssystematik, mit der Gliederung des Haushalts in einen Verwaltungs- und einen Vermögenshaushalt, den haushaltsrechtlichen Verpflichtungen, z. B. zur „Zuführung“ vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt, zur (Mindest-) Zuführung an die allgemeine rücke usw. ebenso vertraut machen wie mit der Aufteilung des Haushalts in Einzelpläne, Hauptgruppen/Gruppen usw.

Der Referent, Dipl.-Verwaltungswirt und Oberregierungsrat a. D. verfügt über 30 Jahre hautamtliche Prüfungstätigkeit in der Kommunal - und Staatverwaltung.



Pressearbeit für lokale Printmedien

Peter Knoll

Referent Peter Knoll

Ziel des Workshops ist es, die lokale Pressearbeit durch Pressemeldungen zu optimieren. Der Workshop richtet sich insbesondere an Vorstandsmitglieder von Ortsvereinen und Mandatsträger(innen) in politischen Gremien.

Inhalte:

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