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Bildungswerk für Kommunalpolitik Bayern e. V.

Themenübersicht unserer Seminare

Zur Zeit sind die folgenden Themen fester Bestandteil unseres Angebots. Darüber hinaus sind wir ständig bemüht, aktuelle Themen vor Ort aufzugreifen und unser Angebot zu aktualisieren. Bei Fragen helfen Ihnen unsere Bildungsbeauftragten oder die Geschäftsstelle weiter.

Energiewende – eine historische Chance für den ländlichen Raum

Markus Ruckdeschel

Referent Markus Ruckdeschel

Deutschland will weg vom Atomstrom, auch der Freistaat Bayern setzt seit März 2011 stärker auf Sonne, Wind und Biomasse. Mit dem grundlegenden Umbau der Energieversorgung innerhalb einer Generation hat sich unser Land ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Doch die Energiewende geschieht nicht per Anordnung aus München und Berlin, sondern durch unser engagiertes Handeln vor Ort.

Besonders für den ländlichen Raum entstehen durch die dezentrale Erzeugung von erneuerbarer Energie einzigartige Chancen. Es ist nicht übertrieben von einer historischen Gelegenheit zu sprechen.

Jedoch stößt der Ausbau der Öko-Energie nicht überall auf Begeisterung. Vielerorts regt sich Widerstand gegen Windparks, PV-Flächen oder Biogasanlagen, und nicht selten entzweit der Streit ganze Dörfer.

In dem Seminar werden die Herausforderungen der Energiewende, die Möglichkeiten der erneuerbaren Energieversorgung und die Wertschöpfungspotenziale durch dezentrale Erzeugung aufgezeigt.

Außerdem wird anhand von Beispielen dargelegt, warum Bürgermeister und Gemeinderäte die Entwicklung nicht einfach laufen lassen sollten, sondern wie sie durch koordinierende Begleitung die Energiewende zu einer Erfolgsgeschichte für den ländlichen Raum machen können.


Soziale Netzwerke - sinnvolle Nutzung und sichere Profile

Tino Vetter

Referent Tino Vetter

Web 2.0 ist längst zum Schlagwort für die interaktive Nutzung des Internets geworden. "Alle" sind in einer "Social Community" präsent.

Sie erhalten einen Überblick über gängige soziale Netzwerke und am besonderen Beispiel "Facebook" werden wichtige persönliche Sicherheitseinstellungen erläutert. Diese Einstellungen sind oftmals sehr "versteckt" und schützen letztendlich vor Datenmissbrauch oder auch Ausspähung solcher Daten. Praktische Tipps zum Umgang mit sozialen Netzwerken runden die Veranstaltung ab.

Wichtig!

Am jeweiligen Veranstaltungsort sollte eine Nutzung des Internets mittels WLAN mit ausreichender Verbindungsgeschwindigkeit zur Verfügung stehen. Ein Beamer (ggf. mit Leinwand) ist zwingend notwendig. Seminarteilnehmer sollten hinreichende Kenntnisse zur Bedienung eines PCs haben. Teilnehmern ohne PC-Kenntnisse ist von diesem Seminar abzuraten.



Kommunale Bau- und Liefer- und Dienstleistungsaufträge: Anwendung des Vergaberechts

Folgen bei Nichtbeachtung im Zuwendungsbereich

Hans Schaller

Referent Hans Schaller

Der Vergabe von Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen kommt erhebliche finanzielle Bedeutung im Kommunalhaushalt aber auch für die Unternehmen im örtlichen Bereich zu.

Zum Nachweis kartell- und haushaltsrechtlich ordnungsgemäßer Auftragsvergaben sehen

Bei Zuwendungen wird die Anwendung von VOB und VOL durch Bescheid vorgeschrieben.

Das Seminar bringt grundlegende Hinweise zur kommunalen Auftragsvergabe, einschließlich der Vergabegrundsätze des Innenministeriums und der Vorschriften zur Verhinderung von Manipulation und Korruption bei der öffentlichen Auftragsvergabe sowie der Folgen bei Verletzung dieser Vorschriften, insbesondere für den Zuwendungsbereich.



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NLP – Was ist das? Reinschnuppern, Ausprobieren, Anschauen?

Schmidt

Referentin Sandra Dehler

Neurolinguistisches Programieren – ein Werkzeugkasten für die Kommunikation mit sich und anderen.


Konkrete Themenkreise sind:

Themen:



Der authentische Weg zum Wähler

Dehler

Referentin Sandra Dehler

Ob Wahlkampf oder tagtägliche Öffentlichkeitsarbeit - im politischen Alltag kommt es darauf an, persönliche Fähigkeiten und parteipolitische Standpunkte gleichermaßen gekonnt nach außen zu vertreten. Es gilt sich authentisch, glaubwürdig und kompetent vor den Wählern zu präsentieren.

Das freie Sprechen vor und innerhalb von Gruppen wird oft von Hemmungen begleitet. Muskuläre Verspannungen, Atemprobleme, Zittern in der Stimme und Blackouts gehören ebenso wie Erwartungsdruck und Versagensangst zu den Phänomenen.

Lassen Sie sich überraschen wie große Redner damit umgehen und wie Sie selbst mit einfachen Tricks und Methoden schnelle Fortschritte machen können. Lockerer Umgang mit kleinen und großen Situationen.

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Zeitmanagement – Stecken Sie sich Ziele und erreichen Sie diese …-

Dehler

Referentin Sandra Dehler

Projekttermine, Kommunalwahlen, Prüfungsstress, Saisontermine? Wissen Sie nicht wie Sie sich am besten dafür vorbereiten, wie Sie Ihre Freizeitaktivitäten und wichtigen Tätigkeiten unter einen Hut bringen können?

Meistens sind unsere Tage verplant und voller Aktivitäten und wir schaffen nur einen Teil dessen, was wir uns vorgenommen haben. Daher ist es umso wichtiger durch ein effektives Zeitmanagement Zeit zu koordinieren. Denn für die Verwirklichung der beruflichen und privaten Ziele ist eine effektive Zeitnutzung zwingend erforderlich.

Wie dies gelingen kann, erfahren Sie in diesem Seminar.



Moderation – ergebnisorientiert Sitzungen und Versammlungen leiten!

Dehler

Referentin Sandra Dehler

Nachdem wir immer mehr Zeit in Sitzungen und mit Teams verbringen und die Probleme, welche wir zu lösen haben, ständig komplexer werden, ist es an der Zeit, unser Moderationskönnen zu aktualisieren.

Teamsitzungen und Besprechungen sind zentrale Bestandteile des Arbeitsalltags. Sparen Sie Zeit und Geld, indem Sie zielführend moderieren. Denn entscheidend für den Erfolg dieser Besprechungen ist die Führung durch einen kompetenten Moderator, der die Sitzung vorbereitet, eine Struktur vorgibt und anhand kommunikativer Stilmittel die Gruppe zum Ziel führt.

Ihr Nutzen:

Sie stärken Ihre persönliche Überzeugungskraft im Prozess der Entscheidungsfindung. Zukünftig entwickeln Sie gemeinsam mit Ihrem Team ausgereifte, tragfähige Ergebnisse.



Workshop: Kommunale Pressearbeit

Patrick Shaw

Referent Patrick J.U. Shaw

Ob Jahreshauptversammlung, Wahlkampfveranstaltung, Vortragsabend oder Jubiläumsfeier - Für Vereine, Parteien und andere Organisationen ist es wichtig, mit ihren Informationen über die lokale Presse ein möglichst breites Publikum zu erreichen und die örtlichen Medien als wohlgesonnenen Partner zu gewinnen. Gleiches gilt für die allermeisten Unternehmen, bei denen überdies noch die Anzeigenwerbung dazukommt. In der Praxis wird aber oft schon die erste Kontaktaufnahme von gegenseitigen Missverständnissen und mangelnder Professionalität getrübt.

Warum veröffentlicht die Zeitung unsere Spendenübergabe nicht, die der "Konkurrenz" aber schon? Warum wurde mein Veranstaltungsbericht gekürzt und/oder so stark verändert, dass ich meine Handschrift darin gar nicht mehr wiederfinde? Oder ganz pragmatisch: Wie umfangreich darf eine Ankündigung sein? Welche Angaben muss sie enthalten? Wie lange im Voraus muss ich sie lancieren? Und wer ist der richtige Ansprechpartner im Verlagshaus? Auf diese und viele andere Fragen rund um die lokale Pressearbeit und den Kontakt mit der regionalen Tageszeitung geht Patrick Shaw, Redakteur der Nürnberger Nachrichten, in seinem halbtägigen Workshop ein.

Nach einem allgemeinen Teil erhalten die Teilnehmer außerdem weitergehende Informationen und Tipps zu den Feinheiten beim Erstellen eines Zeitungsartikels (Aufbau, Inhalt, Sprache etc.) sowie zur Bildauswahl. Die Teilnehmer lernen anhand von Beispielen, wie sie ihr Anliegen möglichst "pressefreundlich" formulieren, und können sich selbst am Verfassen eines Berichts versuchen, der anschließend gemeinsam besprochen wird. Wer möchte, kann zu diesem Zweck gerne auch eigene Texte mitbringen. Wissenswertes über den Verlag Nürnberger Presse und die Lokalredaktionen im Verbreitungsgebiet zwischen Forchheim und Treuchtlingen, Neumarkt und Rothenburg o.T. runden den Workshop ab.

Ein Einblick in die Mechanismen, nach denen die lokale Presse "tickt" - aus der Sicht eines gelernten Redakteurs mit einem Jahrzehnt Berufserfahrung in der Region Westmittelfranken.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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Argumentieren, Verhandeln, Überzeugen - Gekonnte Kommunikation für Kommunalpolitiker

Martin Ferlesch

Referent Martin Ferlesch

Politische Arbeit und Wahlkampf werden immer mehr zum Kommunikationswettkampf. Mit den Mitteln und Regeln aus der PR- und Imageberatung und dem Marketing finden Sie leicht umsetzbare Lösungen und Ideen, wie Sie während Ihrer politischen Arbeit und auch im Wahlkampf argumentativ überzeugen.

Inhalte:

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Öffentlichkeitsarbeit und Selbstmarketing

Martin Ferlesch

Referent Martin Ferlesch

Werden Sie so gesehen, wie sie wollen.

Als Kommunalpolitiker reicht es heute nicht mehr aus, gute Arbeit zu machen. Es kommt zunehmend darauf an, seine eigene Leistungen bzw. die Leistungen seiner Fraktion oder Partei, dem Wähler und der Öffentlichkeit überzeugend darzustellen.

Mit den einfachen Mitteln und einigen wenigen Regeln aus diesem Seminar erreichen Sie, dass Sie und Ihre Partei so gesehen werden, wie Sie es gerne hätten und steigern Bekanntheitsgrad und Image. Bei Fehlern oder Krisen sind Sie in der Lage schnell zu reagieren, sich richtig zu verhalten und verhindern dadurch dauerhaften Schaden.

Inhalte:

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Auf Einwände richtig reagieren

Martin Ferlesch

Referent Martin Ferlesch

Nur wer in Diskussionen, persönlichen Gesprächen mit Wählern und Presse oder bei Kandidatenvorstellungen auf schwierige Fragen überzeugende Antworten hat, kommt gut an.

Im Workshop arbeiten wir genau mit den kritischen Fragen, Einwänden und auch Provokationen, die man als Kommunalpolitiker zu hören bekommt und erarbeiten für alle erfolgreiche Antwortstrategien. Desweiteren werden Grundlagen im richtigen Verhalten bei Interviews geübt. In einer Gruppe, die sich unterstützt und gegenseitig Tipps gibt, macht das besonders Spaß!

Inhalte:

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Wahl und Wähler gewinnen

Martin Ferlesch

Referent Martin Ferlesch

Wahlkampf hat seine eigenen Gesetze. Nicht nur unerfahrene Kandidaten sind oft unsicher und machen vermeidbare Fehler, die oft den verdienten Wahlerfolg kosten. Im Gegensatz zu früher sind heute ein gut organisierter Wahlkampf und Ihr persönliches Auftreten von entscheidender Bedeutung. Erfahrung oder kommunalpolitische Erfolge aus der Vergangenheit zählen nur noch am Rande. Doch nach diesem Seminar wissen Sie, was für einen effektiven und erfolgreichen Wahlkampf wichtig ist und wie Sie alle möglichen Fettnäpfchen vermeiden.

Inhalte:

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Rhetorikgrundlagen - Gekonnte Kommunikation Teil 1

Martin Ferlesch

Referent Martin Ferlesch

Sprechen haben wir schon als kleines Kind gelernt, aber dennoch werden wir oft nicht verstanden, sind nicht überzeugend oder nicht glaubwürdig.

Mit einfachen Mitteln und einigen wenigen Regeln verbessern Sie Ihre Kommunikation, werden selbstsicherer und stellen sich besser dar.

Inhalte:

Gerne dürfen Sie Ihre Digicam oder Ihr Handy verwenden, um sich aufzeichnen zu lassen.

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Rhetorikgrundlagen - Gekonnte Kommunikation Teil 2

Martin Ferlesch

Referent Martin Ferlesch

Verkaufen Sie sich, Ihre Ideen und Gedanken besser, bei der Arbeit, im Verein oder in der Politik.

Einige wenige Rhetorikregeln helfen Ihnen dabei.


Inhalte:

Gerne dürfen Sie Ihre Digicam oder Ihr Handy verwenden, um sich aufzeichnen zu lassen.

Seminar ist eigenständig, baut aber auf dem ersten Teil auf.

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Stressfrei erfolgreich -Stressmanagement und Stressbewältigung

Martin Ferlesch

Referent Martin Ferlesch

Insbesondere politisch und sozial engagierte Menschen haben einen viel zu vollen Terminkalender und sind ständig Situationen ausgesetzt, die Stress auslösen können. Im schlechtesten Fall stehen am Ende einer solchen Stress-Spirale Depressionen oder ein Burn-Out.

Dieses Seminar zeigt Ihnen bekannte und auch ungewöhnliche Methoden der Stressvermeidung (z.B. durch eine optimale Selbstorganisation) und der Stressbewältigung (z.B. durch Entspannungstechniken), die Ihnen eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen.
Inhalte:



EU-Fördermittel - so profitiert auch Ihre Kommune!

Dagmar Kiener

Referentin Dagmar Kiener

Die Förderperiode der EU 2007 - 2013 läuft an und erste Weichen für die neuen Förderprogramme sind gestellt.

Das Thema EU-Fördermittel ist sehr komplex und die Kommunen fragen sich oft, welche Möglichkeiten bestehen diese Fördermittel für Ihre Kommune zu nutzen. Das Seminar vermittelt Grundlagen über die Fördermittelstruktur und den bayrischen Weg der Fördermittelverteilung an Beispielen.

In einem zweiten Teil geht es um das notwendige Projektmanagement für diese Projekte, damit die Fördermittel kommunal richtig eingesetzt werden, eine gute Planung und motivierte Akteure sind nötig von der Idee über den Antrag bis zur Bewilligung.

Inhalte:
EU-Förderperiode 2007 - 2013

Fördermittel kommunal richtig einsetzen: Von der Idee ---> über den Antrag ---> zur Bewilligung


Nachhaltige Energieeinsparung beim Gebäudebestand

Hans Krafczyk

Referent Hans Krafczyk

Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage: Was bedeutet der Klimawandel für uns und was können wir gegen ihn tun.

Dabei wird auch die Umsetzung der EnEV 2009 angesprochen.

Ausführlich behandelt werden die Gebäudesanierung (Einzelmassnahmen und Energieeffizienz-Haus), die Förderungen bzw. Finanzierung durch die KfW und Bafa, sowie natürlich der effiziente Einsatz regenerativer Energie


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Streitgespräche und Konflikte, - wie geht man damit um?

Bild von Jos Flieser

Referent Jos Flieser

Widerspruch, Streit und Konflikte sind bei Diskussionen oftmals das Salz in der Suppe. Andererseits sind sie häufig auch der Grund dafür, dass nichts vorwärtsgeht und wichtige Entscheidungen nicht getroffen werden. Persönliche Sichtweisen und Meinungen werden oft stur verteidigt und zu Prinzipien erkoren, nur weil der „Gegner“ anders denkt.

Solche wiederkehrende Verhaltensweisen reizen die Gemüter und verursachen Ärger. Sie scheinen unveränderbar und blockieren häufig gute Ideen und wichtige Entscheidungen.

In dem Seminar wird gezeigt, wie es überhaupt zu Differenzen kommt und wie man mit ihnen umgeht. Es werden die maßgeblichen Grundlagen der Kommunikation erklärt, die Ursachen von Konflikten erörtert und Methoden zur Bewältigung erarbeitet. Den Teilnehmern werden Werkzeuge vorgestellt, mit denen es gelingt, Eskalationsgefahren früher zu erkennen, um Streitgespräche nicht ausufern zu lassen, sondern ihre Energie zielgerichtet zu nutzen.

Die Teilnehmer lernen ihre Argumente besser zu platzieren, Attacken auf die eigene Person effektiv abzuschirmen und auf die Sachthemen zu lenken.

Führen von Menschen, situativ und angemessen

Bild von Jos Flieser

Referent Jos Flieser

„Allen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.“ Allen zusammen nicht! - aber jedem einzelnen können wir situativ angemessen entgegentreten.

Mitarbeiter erwarten von ihren Vorgesetzten, dass sie fair sind, klar bewerten sowie Fähigkeiten besitzen, um damit die angestrebten Ziele zu erreichen.

Da nun jeder Mitarbeiter eine andere Persönlichkeit darstellt, sind auch die genannten Erwartungen an die Chefs unterschiedlich ausgeprägt. Um diesem vielfältigen Anspruch gerecht zu werden, muss der jeweils situativ richtige Führungsstil gefunden und angewendet werden. Das Seminar zeigt, wie die aktuelle Situation schnell, zuverlässig und individuell erkannt werden kann und welcher Führungsstil dann der effektivste ist. Führung ist erlernbar.

Das Seminar richtet sich somit an Vorgesetzte, wie Geschäftsführer, Referatsleiter, Bürgermeister und an all die anderen, die in der Verantwortung stehen, Mitarbeiter führen zu dürfen, die zusammen mit ihren Mitarbeitern erfolgreich sein wollen und an die wahren Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter zum Besseren hin entwickeln wollen.

Authentisch sein, -die Persönlichkeit zählt!

Bild von Jos Flieser

Referent Jos Flieser

Dieses Seminar richtet sich an kommunale oder betriebliche Verantwortungs- und Entscheidungsträger und will helfen, die Kriterien für die Auswahl bei allen Personalentscheidungen, z.B. bei Berufungen in Ausschüsse und in Projektgruppen zu verbessern. Der Zweck ist dabei, qualifizierte Aussagen über die Persönlichkeitsmerkmale, Talente und Fähigkeiten handelnder Personen tätigen zu können, um damit fair und professionell den Deckungsgrad zwischen Eignungs- und Anforderungsprofil zu begründen. Die Teilnehmer lernen nicht nur aus den Verhaltensweisen anderer deren eigentliches Wesen abzulesen, sondern auch sich selber zutreffender einzuschätzen. Sie erkennen dabei auch ihre eigene Authentizität und erfahren, wie man sie zielgerecht einsetzt und weshalb manche Aufgaben bei sich oder anderen besser gelingen und andere Dinge weniger gut gedeihen.

In der modernen Arbeitswelt, sowohl in den Betrieben als auch in den Kommunen ist der wesentliche Erfolgsfaktor nicht mehr nur die gute Einzelleistung, sondern viel mehr die optimale Zusammenarbeit ausgeprägter Persönlichkeiten. Dazu wird meistens Teamfähigkeit gefordert, - sie ist die Grundvoraussetzung für gute Gesamtergebnisse.

Für verantwortungsvolle Führungskräfte, wie Bürgermeister, Manager und Gruppenleiter o.ä. ist die Teambildungsfähigkeit aber mindestens genauso wichtig.

Die Seminarbesucher erfahren, worauf es bei der Bildung von Teams ankommt, wie Ausschüsse, Arbeits- und Projektgruppen zusammengesetzt sein sollten, um einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu erzielen.

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Projektmanagement-Projekte richtig beauftragen und den Überblick behalten

Bild von Jos Flieser

Referent Jos Flieser

Qualität, Wirtschaftlichkeit und Schnelligkeit sind die Maßstäbe für den Erfolg.

Um diesen Vorgaben besser zu entsprechen, werden aus Aufgaben häufig Projekte gemacht.

Doch was sind Projekte wirklich, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um Projekte beauftragen zu können. Was muss der Auftraggeber darüber wissen, damit die Projekte nicht aus dem Ruder laufen.

Das Seminar richtet sich daher in erster Linie an Verantwortliche in Gemeinden, Kommunen und Betrieben, die Projekte zu vergeben und zu überwachen haben. Das Seminar gibt Auskunft darüber, was jeweils zu tun ist und welche Fragen gestellt werden müssen, um den Überblick zu behalten.

Es will helfen, bei der Auswahl von Projektanbietern und Projektmanagern „die Spreu vom Weizen“ zu trennen.

Die Teilnehmer lernen die Grundlagen modernen Projektmanagements kennen, um damit qualifiziert agieren und professionell mit gestalten zu können (nach GPM, Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement).

Mediation, mehr als eine Alternative zur gerichtlichen Konfliktlösung!?

Bild von Jos Flieser

Referent Jos Flieser

Meinungsverschiedenheiten, unterschiedliche Denkweisen, juristische Ansprüche und vermeintlich unverrückbare Positionen, Rechthaberei, Spannungen, Verärgerung, Krisen, Streit und Konflikte sind die Gründe, warum einzelne Menschen oder Gruppen nicht oder nicht mehr zusammenfinden.

Jede Seite versucht mit allerlei Mitteln und Methoden die "Gegner" von der Richtigkeit ihrer Sicht zu überzeugen und dahin zu bewegen, wo die eigene Überzeugung zuhause ist.

Dabei wird oft übersehen, dass es meistens noch weitere Lösungen gibt, die noch von keiner der Streitparteien wirklich in Betracht gezogen wurden. Mediation versucht diese noch unbekannten Lösungen in einem konstruktiven, methodisch organisierten Gespräch aufzudecken und für beide Seiten akzeptabel und mit einem Mehrwert für alle Beteiligten zu versehen.

In diesem Seminar erfahren Sie, was Mediation genau ist, wozu Mediation gebraucht werden kann, was sie anstrebt und wo ihre Grenzen liegen. Es wird dargestellt, welche Schritte bei einer Mediation gemacht werden und worauf es dabei ankommt.

Die Zielgruppe sind diejenigen, die sich mit Meinungsgegnern, mit widerstrebenden Personen oder Gruppen und generell mit Konflikten auseinandersetzen müssen und die sich in scheinbar ausweglosen Diskussionen und Gesprächen befinden.


Jugendarbeit in der Kommune - Investition in die Zukunft!

Jürgen Ziegler

Referent Jürgen Ziegler

Kinder- und Jugendfreundlichkeit sind Schlagworte, die nahezu täglich in den Medien genannt werden. Aber, wie kann eine Kommune den Anforderungen einer kinder- und jugendfreundlichen Kommunalpolitik gerecht werden?

Nach einem Blick auf die derzeitige Ausgangssituation in vielen Kommunen und in die Lebenssituation junger Menschen, werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen der kommunalen Jugendpolitik näher beleuchtet.

Anschließend wird mit konkreten Praxisbeispielen Elemente und Strategien vorgestellt, die denkbar und möglich sind, um Kommunen für die Zukunft als einen attraktiven Lebensraum zu gestalten.

Das Einbringen eigener Erfahrungen, Fragen und eigener Praxisbeispiele der Teilnehmer runden das Seminar ab, um einen möglichst hohen Praxisbezug zu gewährleisten.

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Gemeindliche Jugendtreffs - vorprogrammierter Ärger oder sinnvolle Freizeitmöglichkeit?

Jürgen Ziegler

Referent Jürgen Ziegler

Gemeindliche Jugendtreffs sind in vielen Gemeinden ein selbstverständlicher Baustein der sozialen Infrastruktur. Nach Phasen, in denen Jugendtreffs problemlos und ohne größere Schwierigkeiten betrieben werden, können Zeiten kommen, in denen der Ärger mit Nachbarn zunimmt und Zeiten, in denen das Interesse der Jugendlichen nachlässt.

Spätestens jetzt können folgende Frage auftreten: Wurde für den gemeindlichen Jugendtreff die richtige Konzeption gewählt? Wurde beim Betrieb einige elementare Grundsätze beachtet und verfügt der Jugendtreff über eine angemessene Einrichtung?

Diese Fragen wollen wir bei unserer Veranstaltung klären, wobei der Erfahrungsschatz der Teilnehmer wichtig und willkommen ist, um einen möglichst großen Praxisbezug zu gewährleisten.

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Familienfreundlichkeit in Kommunen

Jürgen Ziegler

Referent Jürgen Ziegler

Familienfreundlichkeit ist ein Schlagwort, das mittlerweile in aller Munde ist.

Die Frage ist jedoch, wie kann eine Gemeinde tatsächlich Familienfreundlichkeit für sich in Anspruch nehmen.

In der Werbung von vielen Urlaubsorten, vielen Urlaubsregionen und bei den unterschiedlichsten Produkten steht immer wieder der Begriff "Familienfreundlichkeit" im Mittelpunkt. Somit ist eigentlich ein richtiger Wettstreit um Familienfreundlichkeit entbrannt.

Der Ort, an denen die Familien zu Hause sind, der Ort, an denen Familien den Großteil Ihrer Zeit verbringen ist jedoch die Gemeinde.

Viele Gemeinden nehmen für sich zu Recht den Begriff Familienfreundlichkeit in Anspruch.

Eine Frage ist jedoch, wie Familienfreundlichkeit tatsächlich in einer Gemeinde gestaltet werden kann und ob immer ein hoher finanzieller Aufwand damit verbunden ist.

Anhand von konkreten und bewährten Praxisbeispielen werden Elemente und Strategien vorgestellt, die denkbar und möglich sind, damit eine Kommunen Schritt für Schritt familienfreundlicher werden kann.

Das Einbringen eigener Erfahrungen, Fragen und eigener Praxisbeispiele der Teilnehmer runden das Seminar ab, um einen möglichst hohen Praxisbezug zu gewährleisten.

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Thema: Basis für eine erfolgreiche Mitarbeit in den kommunalen Gremien

Johann Grill

Referent Johann Grill

Dieses Seminar soll den an der kommunalen Entwicklung interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen der kommunalen Selbstverwaltung vermitteln. Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

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Thema: Spezialwissen zum besseren Bauen, Wohnen und Leben in der Kommune

Johann Grill

Referent Johann Grill

Dieses Seminar soll den an der urbanen und ländlichen Entwicklung interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen zum besseren Bauen, Wohnen und Leben in der Stadt vermitteln. Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

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Thema: Nachhaltiges Wirtschaften durch eine solide lokale Finanz- und Haushaltspolitik

Johann Grill

Referent Johann Grill

Dieses Seminar soll den interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen nachhaltigen Wirtschaftens durch eine solide Finanz- und Haushaltspolitik der Kommunen vermitteln. Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

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Thema: Grund- und Spezialwissen zum kommunalen Beitragsrecht

Johann Grill

Referent Johann Grill

Ziel des Seminares ist es bei den Entscheidungsträgern sowie bei den interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Gemeinden, das notwendige Verständnis für die Erhebung von Beiträgen zur Schaffung einer angemessenen kommunalen Infrastruktur zu wecken.

Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn der Seminars gemacht werden.

Thema: Kommunalrechtliche Intelligenz und Kompetenz für meine Präsenz zur Effizienz in der Gemeinde

Johann Grill

Referent Johann Grill

Das Ziel des Seminars ist es neben der gemeinsamen Betrachtung und Durchleuchtung aktueller Brennpunkte der Kommunen auch die immer wieder in der kommunalen Familie auftauchenden folgenden Unsicherheiten bzw. Fragen verständlich zu klären:“

Städtebauliche Erneuerung in Städten, Märkten und Dörfern

Johann Grill

Referent Johann Grill

Mit dem Seminar soll vermittelt werden, wie es möglich sein kann durch gezielte kommunale Erneuerungs- und staatliche Förderungsmaßnahmen, die städtebauliche Struktur so zu verändern, dass die ökonomische, ökologische und soziale Struktur in der Gemeinde gestärkt wird.

Natürlich bleibt es den Seminarteilnehmern überlassen sich je nach Interessenlage die Schwerpunkte aus den unten aufgeführten vielfältigen Inhalten auszuwählen. Eine entsprechende Abfrage über die genau zu behandelnden Themen oder spezielle fachliche Fragen wird vor bzw. zu Beginn des Seminars gemacht werden.

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Thema: Rechnungsprüfung – mehr als nur Kontrolle?!

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

Dieses Seminar richtet sich insbesondere an Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses.

Ziel ist es, die Arbeit dieses Organs effizient zu gestalten und über die reine Kontrolltätigkeit hinaus steuernden Einfluss auf die Kommunalverwaltung zu ermöglichen.

Es werden die Aufgaben und Befugnisse des Rechnungsprüfungsausschusses, der organisatorische Ablauf der örtlichen Rechnungsprüfung sowie die haushaltsrechtlichen Grundlagen zur Beurteilung der Jahresrechnung vermittelt. Besonderer Schwerpunkt des Seminars liegt auf den prüfungsrelevanten Themen, auf die der Ausschuss aus Sicht eines Praktikers besonderes Augenmerk legen sollte.

Der Referent, Rüdiger Neubauer, war Geschäftsleitender Beamter mit Erfahrungen aus der Kämmerei und dem Staatlichen Rechnungsprüfungsamt.

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Thema: Finanzierung kommunaler Tiefbauprojekte

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

Der Bau und die Unterhaltung von öffentlichen Straßen, Wasserversorgungs- und Abwasserbeseitigungsanlagen sind ein wichtiges kommunales Betätigungsfeld. Jede Entscheidung zur Verbesserung der gemeindlichen Infrastruktur ist aber untrennbar verbunden mit der Notwendigkeit, die dafür nötigen Einnahmen zu erschließen.

Mit welchen Beiträgen und weiteren Kosten werden die betroffenen Bürger bei Erschließungs- und Ausbaumaßnahmen belastet? Welche staatlichen Zuwendungen und anderen Instrumente bieten sich den Gemeinden zur Finanzierung ihres Eigenanteils an?

Das Seminar gibt einen praxisbezogenen Einblick in Kommunalabgabengesetz und Baugesetzbuch mit den einschlägigen Beitrags- und Gebührensatzungen. Die Kenntnis staatlicher Zuwendungsrichtlinien und besonderer Finanzierungsmodelle soll kommunalen Mandatsträgern zusätzliche Entscheidungshilfen bei der Realisierung gemeindlicher Bauprojekte geben.

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Thema: Von der Kameralistik zur Doppik – oder „Wie kommt der Bagger in den Haushalt?!“

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

Der Vortrag vermittelt die Grundlagen beider Rechnungssysteme und verdeutlicht die Unterschiede in der Sichtweise auf die kommunale Finanzsituation anhand praktischer Beispiele.

Die Vorteile des Neuen Kommunalen Finanzwesens und die dadurch eröffneten Steuerungsmöglichkeiten werden dargestellt, um eine Entscheidungshilfe bei der Umstellung auf das neue Rechnungswesen zu geben.

Dr. Claudia Lorentzen hat im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit bei einem Softwareunternehmen bereits mehrere Gemeinden bei der Einführung des Neue Kommunalen Finanzwesens begleitet.

Rüdiger Neubauer arbeitete als Geschäftsstellenleiter in der Kommunalverwaltung seit Jahren mit der Kameralistik und betrachtet die Umstellung unter dem Blickwinkel der Verhältnismäßigkeit zwischen den damit verbunden Vorteilen und dem erforderlichen Aufwand.

Einführung der gesplitteten Abwassergebühr

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

Viele bayerische Gemeinden erheben ihre Abwassergebühren neuerdings nicht allein nach der dem Grundstück zugeführten Frischwassermenge sondern daneben nach der Größe der befestigten Flächen auf dem Grundstück, die als Maßstab für die dort anfallenden Niederschlagswassermengen zugrunde gelegt werden.

In dem Vortrag werden die Hintergründe für diese aktuelle Entwicklung im Abgabenrecht aufgezeigt. Die Grundsätze der Gebührenkalkulation und die aktuelle Rechtsprechung veranlassen viele Gemeinden, ihre Abwassergebühren derart differenziert zu erheben. Zu betrachten ist dabei auch, welche Möglichkeiten der Flächenerhebung bestehen und wie sich die neue Gebührengestaltung für die Gemeinde einerseits und die Einwohner andererseits auswirkt.


Straßenausbaubeitragsrecht

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

In dem Vortrag werden die rechtlichen Grundlagen für die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen dargestellt. Dabei geht es sowohl um die Notwendigkeit der Straßenausbaubeitragssatzung als solcher wie auch um die konkrete Anwendung im Einzelfall.


Modernisierung des kommunalen Finanzwesens auf kameraler Basis - Outputorientierung und Flexibilisierung ohne Einführung der Doppik

Neubauer

Referent Rüdiger Neubauer

Knappe Finanzmittel einerseits und hohe Qualitätsansprüche an die Erfüllung der kommunalen Aufgaben andererseits zwingen die Gemeinden ihr Finanzwesen unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu führen. Den Umstieg auf die kommunale Doppik scheuen jedoch viele Kommunen angesichts der damit verbundenen Kosten und des hohen Verwaltungsaufwands in der Umstellungsphase.

Das dreistündige Seminar gibt Anregungen, wie auch in der kameralen Haushaltsplanung betriebswirtschaftliche Elemente umgesetzt und die Effizienz der Verwaltung gesteigert werden können. Output-Orientierung in der strategischen Steuerung und die Instrumente der flexiblen Haushaltsführung bieten hierbei moderne Ansatzpunkte. Beispielhaft werden Möglichkeiten aufgezeigt, die von der produktorientierten Mittelbewirtschaftung in einzelnen Aufgabenbereichen bis hin zum vollständig budgetierten Haushaltsplan reichen.


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Kommunen im Internet - Gestaltung und Pflege eines Internetauftritts mit einem Content Management System (CMS)

Christoph Forman

Referent Christoph Forman

Einen Internetauftritt hat mittlerweile jede Gemeinde. Doch einmal erstellt ist eine Veränderung des Layouts der Webseiten sehr oft mit viel Arbeit verbunden und von den Mitarbeitern vor Ort kaum durchführbar. Ebenso ist es immer mit enormen Zeitaufwand verbunden, die Seiten so zu gestalten, dass sie in den verschiedenen Webbrowser gleich und so wie gewünscht dargestellt werden. Mit einem Content Management System werden diese Probleme gelöst.

In dieser Veranstaltung des Bildungswerks wird der Umgang mit dem freien und sehr weit verbreiteten Content Management System Typo3 gezeigt. Den Teilnehmern wird erläutert, wie man mit dem Redaktionssystem von Typo3 Seiten erstellt und diese mit verschiedenen Inhalten füllt. Einen wesentlichen Teil dieses Seminars stellt der praktische Umgang mit dem System dar. Hierzu ist für das Seminar eine Übungsplattform eingerichtet worden. Auf dieser bekommt jeder Teilnehmer die Möglichkeit mit einem Laptop das eben gelernte praxisnah auszuprobieren und anzuwenden.

Durch die Vermittlung von grundsätzlichen Verfahren und Vorgehensweisen ist das Wissen dieses Seminars natürlich auf andere CMS-Systeme übertragbar.

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Grundlagen des kommunalen Haushaltsrechts/Haushalt - ein Buch mit 7 Siegeln?

Karin Wamser

Referentin Karin Wamser

Das Seminar behandelt die notwendigen gesetzlichen Grundlagen aus der Gemeindeordnung, der Kommunalhaushaltsverordnung sowie zugehöriger Rechtsvorschriften, die für die Aufstellung, Abwicklung und Rechnungslegung des Haushaltes einer Kommune zu beachten sind. Einnahmemöglichkeiten der Kommunen werden ebenso wie Haushaltsgrundsätze, Deckungsgrundsätze oder auch Möglichkeiten zur Ausgaben-Einsparung behandelt.

Anhand praktischer Beispiele oder aktueller Sachfragen werden das Verfahren über das Zustandekommen von Haushaltsplan, Haushaltssatzung und alle dazu gehörenden Anlagen oder Bestandteile erläutert (Ablauf in Verwaltung und Gemeindeorganen, Beschlussfassung, Genehmigung u. Würdigung durch Rechtsaufsicht).

Insbesondere wird Wert darauf gelegt, den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung in ihren Einzelteilen "lesen" zu können (Haushaltsstellenbildung, -bezeichnung, Verbuchung usw.). Im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten können bei Bedarf Einzelfragen der Kommunen/Seminarteilnehmer angesprochen werden.

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Einzelfragen zu Geschäftsgang und Geschäftsordnung/Rechte und Pflichten der Gemeinderatsmitglieder

Karin Wamser

Referentin Karin Wamser

Inhalt des Seminars ist vor allem die gemeindliche Geschäftsordnung wie sie zu Beginn einer neuen Wahlperiode (2002 - 2008) in den Kommunen zu beschließen ist.

Aufgezeigt werden auch die Änderungen/Neuerungen gegenüber der bisherigen Mustergeschäftsordnung. Im einzelnen werden die Gemeindeorgane, ihre Aufgaben und Zuständigkeiten sowie der Geschäftsgang in Verwaltung und Gemeinderat aufgezeigt.

Auch die Vorbereitung, der Ablauf und die "Nacharbeiten" von Sitzungen sind Thema des Seminars.

In Grundzügen angesprochen werden können bei Bedarf auch die Rechte und Pflichten der Gemeinderäte. Konkrete Anfragen oder Problem-Fragen aus der Praxis sind natürlich ebenfalls erlaubt/erwünscht.

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Grundlagen des Beitrags- und Gebührenrechts/Kommunalabgabenrecht

Karin Wamser

Referentin Karin Wamser

Seminarziel soll es sein, den Teilnehmern erste Einblicke in das umfassende Rechtsgebiet der Kommunalabgaben (insbesondere Gebühren, Beiträge) zu ermöglichen.

Dazu werden die gesetzlichen Grundlagen (GO, KAG, gemeindliche Satzungen/Satzungsmuster) angesprochen und erläutert.

Außerdem soll anhand von Beispielen versucht werden, die Unterschiede zwischen Gebühren und Beiträgen hervorzuheben (Wasser-, Kanalgebühren, Herstellungsbeiträge, Erschließungsbeiträge, Ausbaubeiträge).

Möglich ist auch die Durchführung einer allgemeinen Musterkalkulation auf einfachem Niveau, um die Möglichkeiten der Finanzierungen für die leitungsgebundenen Einrichtungen (Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung) aufzuzeigen.

Das Seminar gibt einen grundlegenden Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten einer Kommune, zur Erfüllung ihrer Aufgaben entsprechende Einnahmen zu ermitteln und zu beschaffen.

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Kommunalwahl/Sie kandidieren zum ersten mal ....

Karin Wamser

Referentin Karin Wamser

Das Seminar wird insbesondere zur Vorbereitung der Kommunalwahl in Bayern angeboten.

Es werden sowohl die gesetzlichen Grundlagen für die Wahl als auch die ordnungsgemäße Vorbereitung und Durchführung durch die Parteien, Wählergruppen und Verwaltung erläutert.

In Grundzügen wird auf die kommenden Aufgaben (konstituierende Sitzung, Geschäftsgang, Rechte und Pflichten) eingegangen.

Auch das Auftreten als Kandidat für ein kommunales Amt wird angesprochen und Hinweise dazu gegeben.

Das Seminar ist besonders für neue Kandidaten, die erstmals zur Wahl antreten, interessant und wurde bislang mit großer Begeisterung aufgenommen.


Alle Seminar-Themen von Frau Wamser können auf Wunsch auch als "kleine" Abendseminare angeboten werden. Entsprechende Anfragen wegen Terminvereinbarungen (auch kurzfristig) sind an den zuständigen Bildungsbeauftragten zu richten

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Geoinformationssysteme und technischer Fortschritt in Kommunen

Mayer-Leixner

Referent Dr. Gunther Mayer-Leixner

Geoinformationssysteme oder kurz: GIS sind kaum mehr aus dem täglichen Leben wegzudenken. Navigationssysteme, Routenplaner im Internet und Stadtinformationssysteme bilden dabei nur die Spitze des Eisbergs.

In den Kommunen sind kommunale Geo-Informationssysteme heute Auskunftssysteme und Werkzeuge für die tägliche Arbeit. Schwerpunkte sind Liegenschaftsauskünfte auf Basis der Digitalen Flurkarte und dem ALB (Automatisiertes Liegenschaftsbuch), Beitragsflächenberechnungen, Integration von Luftbildern, Erstellung und Darstellung von Bebauungsplänen, Flächennutzungsplänen, Ausgleichsflächen u.v.m..

Ganz aktuell werden Geo-Informationssysteme nun auch für die Bewertung des Kommunalen Vermögens eingesetzt. Hier geht es in Verbindung mit Bodenrichtwertzonen, Flurabschnitten und Straßen vor allem um pragmatische und transparente Lösungswege. Geo-Informationssysteme liefern einen erheblichen Wertbeitrag für das Neue Kommunale Finanzwesen (NKF) und für die fach- und ämterübergreifende Zusammenarbeit in den Kommunalverwaltungen.

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Erfassung und Bewertung des kommunalen Vermögens: Praxisbeispiele aus den Bereichen Verkehrsinfrastruktur und kommunale Flächen

Schmidt

Referent Dr. Gunther Mayer-Leixner

Das Verwalten des kommunalen Vermögens ist eine der zentralen Aufgaben in unseren Kommunen.

Spätestens seit der Umstellungsmöglichkeit auf die doppelte Buchführung in den Kommunen (öDoppik, KOMHV-Doppik) ist diese Thema wieder aktuell und wird mitunter kontrovers diskutiert. Im Wesentlichen geht es um Fragen, wie das kommunale Vermögen wirtschaftlich und für die zukünftigen Aufgaben in den Verwaltungen sinnvoll erfasst und bewertet werden kann.

Das Seminar zeigt anhand konkreter Beispiele, was bei der Erfassung und Bewertung des kommunalen Vermögens beachtet werden muss und welche Synergien genutzt werden können. Schwerpunkte bilden die Bereiche Verkehrsinfrastruktur und kommunale Flächen.

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Geodateninfrastrukturen (GDI) als Teil des eGovernments: Chancen und Risiken von Geodaten, GIS und GDI in Landkreisen und Kommunen

Schmidt

Referent Dr. Gunther Mayer-Leixner

Mit dem Thema „Geodateninfrastrukturen“ wird ein ganzer Themenbereich angesprochen, der viele Aspekte der öffentlichen Verwaltung, der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Kommunen sowie der (Re-)Präsentation von Kommunen, bspw. gegenüber ihren Bürgern und Gästen beinhaltet. Gerade mit Hinblick auf Wirtschaftsförderung, die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Kommunen oder die interkommunale Zusammenarbeit ist es für Stadt- und Gemeinderäte wichtig zu wissen, welche Änderungen und Entwicklungen uns bevorstehen.

Die Verwendung von Geodaten in der öffentlichen Verwaltung hat in den letzten Jahren beständig zugenommen. GIS und Geodaten (Liegenschaftskarte, Luftbilder, Topografische Karten, Höhendaten) sind heute wichtige Arbeitsgrundlagen in der Bau- und Liegenschaftsverwaltung, der räumlichen Planung (Standortauswahl, Flächennutzungspläne, Bebauungspläne) und der Förderung von Wirtschaft und Tourismus.

Spätestens mit der Europäischen Richtline zum Aufbau von Geodateninfrastrukturen (INSPIRE/ GDI-EU) als Teil des eGovernments und deren Umsetzung in Bund und Ländern (Geodatenzugangsgesetz; GDI-Bayern) kommen auf die Kommunen neue Aufgaben und neue Aspekte der Nutzung von Geodaten zu.

Das Seminar erläutert wichtige Begriffe und gibt einen Einblick in die Vielfalt von Geodaten und deren aktuellen und zukünftigen Verwendungsmöglichkeiten im Aufgabenbereich der öffentlichen Verwaltung. Dabei stehen wie so oft Wirtschaftlichkeitsaspekte, aber auch Leitlinien und Kooperationsmöglichkeiten in und zwischen Kommunen im Mittelpunkt.

Bauleitplanung

Ulrich Wagner

Referent Ulrich Wagner

Die Bauleitplanung ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Städte, Märkte und Gemeinden. Ihnen obliegt die durch Grundgesetz und Bayerische Verfassung gewährleistete gemeindliche Planungshoheit, die im Flächennutzungsplan und den daraus entwickelten Bebauungsplänen ihren Ausdruck findet. Die Kommunen bestimmen wo in Ihrem Gemeindegebiet eine bauliche Entwicklung stattfindet oder nicht. Die Gemeinden bestimmen auf der Grundlage der Vorgaben des Baugesetzbuches und der Bayerischen Bauordnung den Inhalt der Bauleitpläne. Das bedarf oft einer Bündelung und Abwägung vieler Interessen die von der Planung betroffen sind.

Eine nicht immer ganz leichte Aufgabe. Das Seminar soll interessierten Bürgern einen Überblick über die Grundzüge der Möglichkeiten und Vorgaben in der gemeindlichen Bauleitplanung vermitteln. Was können der Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan beinhalten? Wie sieht das Aufstellungsverfahren aus? Welche Abwägungsfehler gibt es. Welche Rechtsbehelfe gegen F-Plan und B-Plan sind möglich? Wie kann eine Gemeinde Ihre Bauleitplanung sichern?

Der Referent möchte kommunalpolitisch Interessierten Grundlagen des Bauplanungsrechts aus der Praxis näherbringen, die wichtig sind um Handlungsspielräume der Gemeinden auf dem Gebiet der Bauleitplanung zu erkennen und zu verstehen.

Weitere derzeit aktuelle Themen können auch Fragen zu den Bereichen Photovoltaik, Windenergieanlagen, Biomasseanlagen, Klimaschutzänderungsgesetz oder die Zuständigkeit des ersten Bürgermeisters in Bauangelegenheiten sein.

Bei allen Themen ist das Einbringen von Erfahrungen, Fragen und Informationen aus der Sicht der Teilnehmer ausdrücklich erbeten!

Der Referent ist seit mehr als 25 Jahren in der Bauabteilung eines bayerischen Landratsamtes tätig und als Sachgebietsleiter der Bauverwaltung tagtäglich mit Fragen des Bauplanungsrechts, der bayerischen Bauordnung und aller damit verbundenen Rechtsbereiche konfrontiert.

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Die neue Bayerische Bauordnung aus der Sicht der Praxis

Ulrich Wagner

Referent Ulrich Wagner

Die Bayerische Bauordnung wurde seit 1994 mehrfach in Ihren Grundzügen geändert. Die letzte größere Gesetzesänderung erfolgte in den Jahren 2008/2009. Das Baugenehmigungsverfahren wurde geändert und überarbeitet. Der Staat zieht sich immer mehr aus der präventiven Kontrolle zurück und nimmt Bauherren und Planer in die Verpflichtung. Diese sind bei vielen Arten von Bauvorhaben selbst dafür verantwortlich, dass u.a. Brandschutz, Rettungswege, Abstandsflächen und Standsicherheit eingehalten werden. Geprüft wird im bauaufsichtlichen Verfahren im Wesentlichen nur noch die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit der Bauvorhaben. Was natürlich zu erheblichen Problemen führen kann, wenn sich später herausstellt, dass die Bauvorlagen fehlerhaft oder mit Mängeln behaftet waren, die jetzt nur noch mit erheblichem Aufwand behoben werden können. Mittlerweile nicht mehr neu ist das Genehmigungsfreistellungverfahren in dem die Gemeinden Bauvorhaben ohne Genehmigungsverfahren ablaufen lassen können, wenn diese den Vorgaben eines qualifizierten Bebauungsplanes entsprechen.

Völlig neu gestaltet wurden auch die rechtlichen Vorschriften über grenz – und grenznahe Bebauung. Für den baurechtlichen Laien kaum mehr zu überblicken.

Auch hier sollen den Teilnehmern aus der Sicht der Praxis grundlegende Fragen zu den neuen Regelungen der Bayerischen Bauordnung und den Änderungen der bauordnungsrechtlichen Vorgaben in den letzten Jahren verständlich für den baurechtlichen Laien näher gebracht werden.

Weitere derzeit aktuelle Themen können auch Fragen zu den Bereichen Photovoltaik, Windenergieanlagen, Biomasseanlagen, Klimaschutzänderungsgesetz oder die Zuständigkeit des ersten Bürgermeisters in Bauangelegenheiten sein.

Bei allen Themen ist das Einbringen von Erfahrungen, Fragen und Informationen aus der Sicht der Teilnehmer ausdrücklich erbeten!

Der Referent ist seit mehr als 25 Jahren in der Bauabteilung eines bayerischen Landratsamtes tätig und als Sachgebietsleiter der Bauverwaltung tagtäglich mit Fragen des Bauplanungsrechts, der bayerischen Bauordnung und aller damit verbundenen Rechtsbereiche konfrontiert.

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Die Eingriffsregelung in der Bauleitplanung.

Ulrich Wagner

Referent Ulrich Wagner

Die Gemeinden sind seit dem Jahr 2001 verpflichtet, sich Gedanken zu machen wie der durch neue Bebauungspläne verursachte Eingriff in Natur und Landschaft auszugleichen ist bzw. müssen abwägen, in welchem Umfang und auf welche Art und Weise und wo dieser Ausgleich stattfinden soll.

Ein Überblick mit Erfahrungen aus der Praxis.

Weitere derzeit aktuelle Themen können auch Fragen zu den Bereichen Photovoltaik, Windenergieanlagen, Biomasseanlagen, Klimaschutzänderungsgesetz oder die Zuständigkeit des ersten Bürgermeisters in Bauangelegenheiten sein.

Bei allen Themen ist das Einbringen von Erfahrungen, Fragen und Informationen aus der Sicht der Teilnehmer ausdrücklich erbeten!

Der Referent ist seit mehr als 25 Jahren in der Bauabteilung eines bayerischen Landratsamtes tätig und als Sachgebietsleiter der Bauverwaltung tagtäglich mit Fragen des Bauplanungsrechts, der bayerischen Bauordnung und aller damit verbundenen Rechtsbereiche konfrontiert.

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Das Haushaltsjahr - mehr als nur vier Jahreszeiten

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Themen sind unter anderem bereits die vorbereitenden Arbeiten zum Aufstellen des Haushaltsplanes. Die Entwicklung aus den ermittelten Daten zu einer beschlussfähigen Vorlage wird ebenso erklärt, wie das Ausführen während des Haushaltsjahres.

Sonderfälle, wie z. B. der Erlass einer Nachtragshaushaltssatzung, die Übertragbarkeit oder die Deckungsfähigkeit geben Einblick, welche Maßnahmen zu einer flexiblen Haushaltsführung beitragen.

Abschließend wird auf die Bereiche Rechnungslegung und Rechnungsprüfung eingegangen. Anhand eines Ablaufschemas wird der jeweilige Zeitpunkte der anfallenden Arbeiten verdeutlicht.

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Die Einnahmequellen der Kommunen - versiegen sie?

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Die hauptsächlichen und wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen werden angesprochen.

Die Reihenfolge der Einnahmen nach Art. 62 GO (sonstige Einnahmen, besondere Entgelte, Steuern und Kredite) wird behandelt, ebenso die wichtigsten Arten, wie z.B. Benutzungsgebühren, Beiträge und Zuwendungen.

Die aktuelle Entwicklung der Einnahmen sowie Gesetzesänderungen, die zu weiteren Rückgängen führen, werden dargestellt. Thema sind auch Massnahmen, die sich eignen, die Einnahmeausfälle zumindest abzumildern.

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Neues Steuerungsmodell - modern oder nur überzogen?

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Die Kernelemente des NSM werden vorgestellt. Behandelt werden unter anderem

Steuerung über Ziele und Zielvereinbarungen

Im Vergleich zur bisherigen Tätigkeit der Verwaltung werden die jeweiligen Vor- und Nachteile besprochen. Am Schluss steht die Frage, ob die gesetzten Ziele nicht auch mit den bisher zur Verfügung stehenden Instrumentarien zu erreichen wären.

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Kommunalpolitik für den Nachwuchs - Junge Menschen können ihre Gemeinde mitgestalten - Basiswissen für Neueinsteiger

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Eine Veranstaltung besonders für Interessenten mit geringen Erfahrungen im Kommunalrecht.

Ziel ist das Kennen lernen einiger grundlegenden Strukturen und Abläufe in den Kommunen.

Folgende Grundlagenthemen werden behandelt:

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Kommunalwahl - Sie kandidieren zum ersten mal? Was kommt auf Sie zu?

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Das Seminar wird insbesondere zur Vorbereitung der Kommunalwahl in Bayern angeboten.

Es werden sowohl die gesetzlichen Grundlagen für die Wahl als auch die ordnungsgemäße Vorbereitung und Durchführung durch die Parteien, Wählergruppen und Verwaltung erläutert.

In Grundzügen wird auf die kommenden Aufgaben (konstituierende Sitzung, Geschäftsgang, Rechte und Pflichten) eingegangen.

Auch das Auftreten als Kandidat für ein kommunales Amt wird angesprochen und Hinweise dazu gegeben.

Das Seminar ist besonders für neue Kandidaten, die erstmals zur Wahl antreten, interessant und wurde bislang mit großer Begeisterung aufgenommen.

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Neu im Gemeinderat – wie geht es weiter

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Die erfolgreiche Kandidatur ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer produktiven Mitarbeit im Gemeinderat. Als Neuling scheut man sich vielleicht, alles nachzufragen, was man noch nicht weiß.

Einige Themen dieses Seminars sind:

Folgende Grundlagenthemen werden behandelt:

Workshop zu aktuellen Themen, ergangener Rechtsprechung und jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet des Kommunalrechtes und des Haushaltsrechtes

Kleiber

Referent Harald Kleiber

Zielgruppe sind erfahrene Kommunalpolitiker oder Interessierte mit Vorkenntnissen.

Neben der Tagesordnung soll ausreichend Zeit zur Diskussion der einzelnen Themen zur Verfügung stehen.
Geplant sind Beiträge zu folgenden Bereichen:

Wenn Sie darüber hinaus gehende Informationen zu anderen Bereichen wünschen, teilen Sie Ihre Anfrage bitte spätestens 1 Woche vor dem Seminar dem jeweiligen Bildungsbeauftragten mit.

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Rechnungsprüfung in der Kommune

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

In diesem Seminar werden die Zusammensetzung, Aufgaben und Befugnisse des Prüfungsorganes aufgezeigt. Aufgrund von praxisnahen Erfahrungen werden Beispiele, Anregungen und Tipps für die örtliche Prüfungsarbeit gegeben.

Die Erstellung der Prüfungsniederschrift wird besprochen.

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Aufstellung des Haushaltsplans - Haushaltsgrundsätze

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Das Seminar beinhaltet nicht nur die Besprechung der gesetzlichen Grundlagen aus den Kommunalvorschriften, sondern soll praxisnahe Anregungen für die Vorbereitung und Aufstellung des Haushaltsplanes geben. Unter Berücksichtigung der Haushaltsgrundsätze werden Sachfragen erörtert, die der einzelne Gemeinderat vor der Entscheidung über das Zahlenwerk wissen sollte.

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Legen und Auswerten der Jahresrechnung

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Inhalt des Seminars werden die Vorgänge beim Legen der Jahresrechnung in der Verwaltung und die hierzu notwendigen Aufgaben des Gemeinderates sein. Dabei wird auf die Beurteilungsgrundlagen über die finanziellen Verhältnisse einer Gemeinde eingegangen.

Ziel soll es sein, dass der Teilnehmer die Jahresrechnung verständlich lesen und die finanzielle Lage der Gemeinde beurteilen kann.

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Voraussetzungen bei Kreditaufnahme und Rücklagenentnahme

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Es werden die materiellen und formellen Voraussetzungen für eine Kreditaufnahme erörtert. .

Schwerpunkte sind dabei, die Auswirkungen einer Verschuldung und die weiteren Einnahmebeschaffungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Bei den Rücklagen sind die gesetzlichen Änderungen zu besprechen. Insbesondere hinsichtlich der Verwendung der Rücklage. Auf die Bildung von Sonderrücklagen aus kostenrechnenden Einrichtungen wird ausführlich eingegangen.

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Genehmigungsrelevante Fakten für den gemeindlichen Haushalt

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Aufgrund der angespannten Finanzlage der Kommunen sind die Rechtsaufsichtsbehörden angewiesen, die Kreditaufnahmeregelungen bei der Genehmigung des Haushaltsplanes sehr streng auszulegen. Bei den Beratungen im Gemeinderat ist deshalb auf die Prüfung der "Genehmigungsfähigkeit" ein besonderes Augenmerk zu richten.

Im Seminar werden die aktuellen rechtlichen Voraussetzungen für Haushaltsgenehmigung erörtert und praxisnahe Tipps gegeben. Mit dem Wissen aus diesem Seminar erwerben Sie die aktuellen Grundlagen für die Erstellung eines genehmigungsfähigen Haushalts.

Grundlagen des Beitrags- und Gebührenrechts

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Das Seminar gibt einen grundlegenden Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten einer Kommune, zur Erfüllung ihrer Aufgaben entsprechende Einnahmen zu ermitteln und zu beschaffen. Die Teilnehmer erhalten Einblicke in das umfassende Rechtsgebiet der Kommunalabgaben. Dazu werden die gesetzlichen Grundlagen (GO, KAG, gemeindliche Satzungen/ Satzungsmuster) angesprochen und erläutert.

Anhand von Beispielen werden die Unterschiede zwischen Gebühren und Beiträgen hervorgehoben. Allgemeine Musterkalkulationen können für leistungsgebundenen Einrichtungen aufgezeigt werden.

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Wie kalkuliere ich einen Beitrag bzw. eine Gebühr für die Abwasser-u. Wasserversorgungsanlage?

Kolenda

Referent Alfred Kolenda

Im Seminar werden die Voraussetzungen und Grundlagen für die Gebühren- und Beitragskalkulation praxisnah erläutert.

Ausgehend von den Vermögensaufzeichnungen bis zum Erlass des Bescheides wird auf die Begriffe und Handlungen eingegangen, die ein Entscheidungsträger (Stadt-Gemeinderat) wissen sollte. Eine einfache Berechnung des Beitrags bzw. der Gebühr wird mit den Teilnehmern erarbeitet. Dazu werden die rechtlichen Unterschiede zwischen Beitrag und Gebühr hervorgehoben.


Modernes Kommunalmanagement (Umsetzung von Elementen des Neuen Steuerungsmodells einschließlich Umstellung auf kaufmännische Buchführung)

Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Am Beispiel der Gemeinde Hallbergmoos wird aufgezeigt, wie ein modernes Kommunalmanagement entwickelt werden kann. Es geht bei diesem Vortrag nicht darum, "Kochrezepte" weiterzugeben, sondern die Teilnehmer/-innen zu motivieren, im Rahmen der individuellen Möglichkeiten ihrer Heimatgemeinde zu erkennen, wo Handlungsbedarf besteht, welche Elemente des Neuen Steuerungsmodells sinnvoll eingesetzt werden können und wie ein optimales Kommunalmanagement aufgebaut werden kann.

Bei Bedarf / Interesse der Teilnehmer/-innen kann auch über die Erfahrungen der Gemeinde Hallbergmoos bei der vollständigen Umstellung auf kaufmännische Buchführung (seit 2002) und die Auswirkungen auf die Arbeit im Rat und der Verwaltung berichtet werden.

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Kommunalmarketing

Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Bei dem Überangebot an Gewerbeflächen ist es oft schwierig, Investoren für das eigene Gewerbegebiet zu finden.

Der Vortrag will Wege aufzeigen, wie eine Kommune gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und Investoren ein Konzept entwickeln kann, um die Schwächen des eigenen Standortes zu erkennen und abzustellen und die Vorzüge zu präsentieren

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Vorgehensweise bei der Erstellung eines Leitbildes bzw. eines Gemeindeentwicklungsplans - praktische Anleitung

Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Entwicklung einer Gemeinde ist das Erarbeiten einer Vision, eines Ausblicks auf die nächsten 15 - 20 Jahre. Nur wer sich über die Zukunft Gedanken macht und konkrete Vorstellungen entwickelt hat die Chance, kurzfristig die richtigen, weil zukunftsorientierten Entscheidungen zu treffen.

Der Vortrag zeigt die Voraussetzungen für das erfolgreiche Erstellen eines Leitbildes auf und bietet praktische Hinweise für die Erarbeitung.

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Öffentlichkeits- und Pressearbeit

Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

"Tue Gutes und rede darüber". Dieser alte Spruch hat auch Gültigkeit für Kommunalpolitiker. Gute Ideen oder Entscheidungen werden oftmals schlecht in der Öffentlichkeit präsentiert und verfehlen so ihre Wirkung.

Dieser Vortrag gibt praktische Hinweise für den Umgang mit der Presse und Hilfestellungen für professionelle Präsentationen in der Öffentlichkeit.

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Effektive Sitzungsleitung

Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Viele Ratssitzungen und Besprechungen leiden darunter, dass sie nicht optimal vorbereitet sind und als Folge davon im Ergebnis wenig effektiv.

Der Vortrag beschreibt im Detail die Aktivitäten vor, während und nach einer Besprechung / Sitzung und bietet einfache, umsetzbare Hilfestellungen für die Leitung.

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Effektives Arbeiten im Rathaus (hauptsächlich für Bürgermeister und Geschäftsleiter geeignet)


Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Mit relativ wenigen Maßnahmen kann man dafür sorgen, dass die Arbeit in einer Verwaltung optimiert wird.

Der Vortrag beschreibt einige Möglichkeiten und Verfahren, wie man:

Hinweis: Die Teilnehmer/-innen an den angebotenen Vorträgen können zu Beginn des Vortrages die gewünschten Themen endgültig festlegen.

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Praxis als Bürgermeister und Gemeinderat


Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Was macht den Beruf eines Bürgermeisters so interessant? - Antwort: die Tatsache, dass ein guter Bürgermeister gleichzeitig Politiker, Manager, Moderator und Visionär sein muss. Hinzu kommen Aufgaben, die eine hohe soziale Kompetenz erfordern.

Um "Newcomern" beim Einstieg in die Thematik zu helfen bietet Bürgermeister Klaus Stallmeister folgende Themen an, die -abhängig von den Teilnehmer/-innen - entweder alle kurz angesprochen werden oder individuell vertieft werden können. (Herr Stallmeister ist auf beide Alternativen vorbereitet.)

Folgende Themen kommen in Betracht (Reihenfolge stellt keine Wertung dar):

Jedes dieser Themen bietet eigentlich Inhalte für einen ganzen Tag; Herr Stallmeister kann sie aber problemlos so komprimieren, dass sie von ihm in einer angemessenen und überschaubaren Zeit präsentiert werden können.

Diejenigen Teilnehmer, die am folgenden Tag auch an der Rhetorikveranstaltung teilnehmen möchten, können in Adelsdorf auch sehr gut übernachten.


Die kommunalpolitische Arbeit zwischen den Wahlen


Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Der Ehrenvorsitzende der Freien Wähler, Achim Grein, hat einmal gesagt: "Zu den Parteien gehen die, die etwas werden wollen, bei den Freien Wählern sind die, die schon etwas sind." Dieser Satz gilt nach wie vor und er beschreibt ein typisches Problem der Freien Wähler zwischen den Wahlen.

Meist tanzen die ehrenamtlich tätigen und kommunalpolitisch engagierten Politiker auf vielen Hochzeiten und haben oft nicht genügend Zeit, sich schon Jahre vorher mit der nächsten Kommunalwahl zu beschäftigen. Dies muss nicht so sein: Bei entsprechender Organisation kann man die Zeit zwischen den Wahlen hervorragend nutzen, um am eigenen Profil zu arbeiten und den Wählerinnen und Wählern zu zeigen, dass man auch zwischen den Wahlen präsent und aktiv ist.

Dieses Seminar soll eine kleine Hilfestellung geben undFolgende Themenbereiche ansprechen:


Unsere Gemeinde: fit für die Zukunft!?


Klaus Stallmeister

Referent Klaus Stallmeister

Dieses Vortragskonzept bietet mehr Flexibilität bei den Fortbildungsveranstaltungen. Statt wie bisher nur ein Thema zu präsentieren können hier mehrere Schwerpunkte in einer Veranstaltung behandelt werden. Die Themen legen die Kreis- und Ortsverbände fest, trotzdem können die Inhalte der Veranstaltung den Wünschen der Teilnehmer angepasst werden. Der Referent richtet sich also nach den Teilnehmern!

Folgende Themenschwerpunkte werden angeboten:



Dorferneuerung in Theorie und Praxis

Michael Schneider

Referent Michael Schneider

Im Zuge des Strukturwandels unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten ist der ländliche Raum tiefgreifenden Veränderungen unterworfen:

Fortschreitender Rückgang der Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe, Wegfall von Arbeitsplätzen und daraus resultierend Abwanderung der Bevölkerung führen zu einer zunehmenden Ausdünnung des ländlichen Raums.

Die Programme der Dorferneuerung sollen hier den Gemeinden die Möglichkeit schaffen, Wohn- Lebens- und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum zu verbessern und eine nachhaltige positive Entwicklung sicherzustellen.

Themen des Seminars sind (je nach Dauer der Veranstaltung und Interessenslage):

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Kommunikationstraining - Präsentationen und öffentlicher Auftritt in der Kommunalpolitik

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

In diesem Praxisseminar trainieren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre eigenen Kommunikationsfähigkeiten für die politische Arbeit, um diese noch effektiver als bisher anzuwenden.

Der öffentliche Auftritt und die Außenwirkung bei Wählern wie auch das grundlegende Verhalten bei Pressegesprächen sind von entscheidender Bedeutung für jeden engagierten Politiker in seinem persönlichen Umfeld. Ein Schwerpunkt ist die Verbesserung eigener zielgruppenorientierter Präsentationen bei Bürgerversammlungen und in bürgernahen Debatten. Neben Rollenspielen wird in der Videoanalyse das eigene Kommunikationsverhalten analysiert.

Dabei achten wir besonders auf den Einsatz nonverbaler Kommunikation.

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Kommunikationstraining - Moderation/Gesprächsführung in Gemeinderat & Ausschüssen

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

In diesem Praxisseminar trainieren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre eigenen Kommunikationsfähigkeiten für die politische Arbeit, um diese noch effektiver als bisher anzuwenden.

Die zielgerichtete Gesprächsführung in Gemeinderat und politischem Umfeld wird trainiert.

Anhand konkreter Fallbeispiele und Praxisübungen wird ein Schwerpunkt gelegt auf die effektive Moderation von Fraktionssitzungen, Ausschüssen und Ratssitzungen (incl. Planung und Vorbereitung der Sitzungen sowie Protokolle/Zielerreichungsmotivation). Neben Rollenspielen wird in der Videoanalyse das eigene Kommunikationsverhalten analysiert.

Dabei achten wir besonders auf den Einsatz nonverbaler Kommunikation.

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Projektmanagement für Kommunalpolitiker

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Kommunalpolitiker stehen häufig vor der Anforderung, Ideen und Aktivitäten gezielt mit Hilfe des Projektmanagements in die Realität umzusetzen.

Dieses Seminar bietet Gelegenheit, sich über verschiedene Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten des Projektmanagements für die eigene Kommunalpolitik anhand von Praxisbeispielen zu informieren.

Neben Instrumenten des Projektmanagement zur Problemlösung beschäftigen wir uns ebenso mit "softfacts" wie Führung, Motivation und Konfliktmanagement in Projekten.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind nach diesem Tagesseminar in der Lage, ihr erstes Kommunal-Projekt von A - Z zu durchplanen, zu steuern und mit Erfolg durchzuführen.

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Kommunikationstraining ohne Worte: Mit Körpersprache überzeugen

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Unser Körper kommuniziert immer, ob bewusst oder unbewusst. Beim Reden sind die Performance und die Ausstrahlung oft wichtiger als der eigentliche Inhalt. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass eine Person nur zu 7 Prozent durch Worte wirkt, 38 Prozent tragen die stimmlichen Fähigkeiten bei – und unglaubliche 55 Prozent macht die Körpersprache aus.

Im Training erfahren Teilnehmer alles Wesentliche über eigene Körpersignale sowie das Zusammenspiel von Gestik und Mimik. Durch den bewussten Einsatz der eigenen Körpersprache kann das Auftreten in der Öffentlichkeit verbessert werden. Auch das Zusammenwirken von Körpersprache und Stimme wird geprobt.

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Kommunikationstraining: Reden und Präsentieren wie Barack Obama

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Der Friedensnobelpreisträger Barack Obama ist ein Phänomen. Er inspiriert Menschen in aller Welt und schafft es immer wieder ganze Massen zu mobilisieren.

Das Seminar beleuchtet seine unglaublichen Kommunikationsfähigkeiten und analysiert sein großes Redetalent. Mit welchen Erfolgsfaktoren überzeugt Barack Obama die Menschen um ihn herum und wie baut er dabei nachhaltiges Vertrauen auf? Die Teilnehmer trainieren in öffentlichen Reden überzeugende Argumente einzusetzen, um ganz nach dem Vorbild wie Obama einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.

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Kommunikationstraining: Schlagfertigkeit in jeder Situation

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Auf einen Einwand oder eine überraschende Frage immer die richtige Antwort zu finden, ist nicht leicht. Teilnehmer üben daher auch schwierige Situationen souverän und selbstsicher zu meistern.

Das Seminar zeigt auf, wie man seine eigenen kommunikativen Fähigkeiten besser nutzt um in jeder Situation Schlagfertigkeit zu beweisen. Gemeinsam trainieren wir originelle Übungen und Techniken, sich zum Beispiel mit Wortwitz oder einer konstruktiven Auseinandersetzung auch gegen einen aggressiven verbalen Angriff zu wehren. So werden Sie erleben, Schlagfertigkeit kann man lernen.

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Gedächtnistraining: Denken, Lernen, und Kreativ sein

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Das Seminar stellt die neuesten Erkenntnisse der Hirn- und Lernforschung zusammen und stellt eine Vielzahl von kreativen Übungen für das Gedächtnistraining dar. Ohne Zauberei aber mit Logik und Phantasie wird das eigene Gedächtnis wieder in Schwung gebracht. Anhand praktischer Beispiele und spezieller Übungen lernen Teilnehmer wichtige Telefonnummern einzuprägen, oder zum Beispiel eine umfassende Rede in nur fünf Minuten auswendig zu lernen.

In Zukunft werden auch Sie sich alle Namen und Gesichter neuer Gesprächspartner in kurzer Zeit einprägen. Mit modernen Lernmethoden und Kreativitätstechniken verbessern Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit und optimieren Ihre Wahrnehmungsfähigkeiten. Mit gezielten Entspannungstechniken werden wir auch den besseren Umgang mit Stress erleben.

Kommunikationstraining für den Nachwuchs

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Präsentation und Gesprächsführung sind heutzutage gerade für den jugendlichen Nachwuchs wichtige Schlüsselqualifikationen.

In diesem Seminar gehen wir konkret auf junge Leute ein:

Was uns antreibt - wie wir richtig motivieren

Andreas Schmitz

Referent Andreas Schmitz

Mach es allen Recht, Sei stark, Mach es schnell oder Sei perfekt.

Wie oft folgen wir unserer inneren Stimme und beeinflussen damit auch unser Umfeld im Berufs- und Privatleben. Selbstmotivation und das Motivieren Dritter hängen eng zusammen.

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Mobilität in Städten und Gemeinden - Fakten, Empfehlungen, Forderungen

Ralf Stock

Referent Ralf Stock

In einem - ein breites Spektrum umfassenden - Vortrag werden mit viel Zeit für Diskussion ...

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit auf ortsspezifische Probleme, wie beispielsweise eine geplante Ortsumgehung, einen geplanten Kreisverkehr o.ä. einzugehen.

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„Simply City“ - Antwort auf den demographischen Wandel?

Ralf Stock

Referent Ralf Stock

„Simply City“ gilt als neuer ganzheitlicher Ansatz für die Verkehrs und Stadtplanung für die Kommunen von Morgen. Der Methusalem-Effekt wird zur großen Herausforderung für die Verkehrspolitik von Städten und Gemeinden!

In dem Seminar werden Fakten und Daten zur Mobilität (u.a. zum motorisierten Individualverkehr, zum Radverkehr, zum Fußgängerverkehr, zum ÖPNV( Stichwort „Nahverkehrsplan“), zum Wirtschaftsverkehr, zum Ruhenden Verkehr und zur Telematik sowie zur Verkehrssicherheit plakativ vorgestellt und diskutiert, daraus dann auch ortspezifische Forderungen und Empfehlungen formuliert.

Projektorientiert werden entsprechende Pressetexte vorbereitet und können im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit vor Ort als Ergebnis des Seminars/Workshops genutzt werden.

Der demografische Wandel und seine Auswirkungen auf die Mobilität und die Verkehrsinfrastruktur in Städten und Gemeinden

Ralf Stock

Referent Ralf Stock

Neue Planungsphilosophien wie die Simply City Idee („Weniger ist Mehr“) oder neue Planungsprozesse wie Shared Space („Mehr Miteinander“ im Straßenraum“) werden vorgestellt und auch vertiefend diskutiert. Die Mobilität wird sich im nächsten Jahrzehnt verändern (Stichwort: Elektromobilität). Neue Mobili­tätskonzepte mit mehr Verknüpfung der unterschiedlichen Ver­kehrsträger – auch Stärkung des Radverkehrs – sind an­ge­sagt und eine echte Herausforderung für die Verant­wortlichen in den Kommunen und eine verantwortungsvolle Aufgabe zugleich.

Im Seminar wird auch ein Workshop integriert sein, der einen Handlungskatalog als Ergebnis für die jeweilige Gemeinde oder Stadt haben wird – so ist eine praxisbezogene Arbeit garantiert.

Rad fahren – auf sicheren Wegen

Das Radverkehrshandbuch - (Planung, Bau und Betrieb, StVO-Novelle, Verkehrssicherheit, Fördermittel etc.)

Ralf Stock

Referent Ralf Stock

Es ist Fakt, dass…

…sich der Radverkehr in unseren Städten und Gemeinden einer immer größeren Beliebtheit erfreut. Auch im Alltag findet das Radfahren immer größeren Zuspruch. Mit der stetigen Zunahme des Radverkehrs in den letzten Jahren haben vielerorts aber auch die Sicherheitsprobleme zuge¬nommen. So ist die Zahl der verunglückten Radfahrer entgegen dem allgemein günstigen Trend in der Unfall¬statistik in den letzten zwölf Jahren tendenziell angestiegen. So verunglückten 2010 rund 75.000 Radfahrer, wobei von den 374 tödlich Verunglückten immerhin 58% auf die Altersgruppe der über 60-jährigen entfielen.

…wesentliche Ursachen hierfür neben fehler¬haften Verhaltensweisen der Verkehrsteilnehmer insbesondere auch auf Defizite der Radverkehrsinfrastruktur zurückzuführen sind. In vielen Kommunen wird der Radverkehr noch eher stief-mütterlich behandelt. Radverkehrsinfrastruktur wird nur selten ganzheitlich im Sinne einer Netzplanung konzipiert, Radwege viel zu oft als Königsweg betrachtet. Dabei haben die Forschungsvorhaben der letzten Jahre gezeigt, dass Radfahrstreifen und Schutzstreifen in vielen Fällen sogar die bessere Lösung darstellen können. Vor allem aber sind es die Knotenpunkte und Einmündungen, denen zukünftig mehr Beachtung geschenkt werden muss.

Was muss man in der Kommune beachten, was kann man tun?

Für den Entwurf und Betrieb von Radverkehrsanlagen liefern die ERA 2010 (Empfehlungen für Radverkehrsanlagen) ein breites Repertoire an Lösungs¬möglich¬keiten. Auch die Änderungen aus der 46. StVO-Novelle und den dazugehörigen Anpassungen der Verwaltungsvorschrift VwV-StVO sind dabei wichtige Aspekte.

Das Bildungswerk der Freien Wähler Bayern (BKB) möchte mit diesem neuen Workshop-Angebot nicht nur dazu beitragen, die Inhalte der ERA 2010 und der StVO-Novelle bekannt zu machen, es sollen vielmehr auch aktuelle Trends im Bereich des Radverkehrs erörtert werden. So werden auch Fahrradverleih¬systeme, Pedelec - Probleme und Finanzierungsfragen angesprochen. Die Veran¬staltung richtet sich an Bürgermeister und kommunale Entscheidungsträger.

Inhalt des Workshops / Seminars (Dauer ca. 3,5 h )

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Rhetorik - das A und O der Kommunikation

Harald Portele

Referent Harald Portele

Wer kommunalpolitisch engagiert ist, redet mit und vor Menschen und soll idealerweise mit den passenden Worten zur richtigen Zeit überzeugen, sicher und gewinnend auftreten, im kleinen oder größeren Kreis frei und unbefangen sprechen sowie - ohne zu verletzen - schlagfertig reagieren können.

In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie dabei mit Aufregung bzw. Nervosität umgehen sowie die eigenen Ideen begeisternd formulieren und beeindruckend präsentieren, um Gesprächspartner und Zuhörer nachhaltig zu motivieren. Mehr Anerkennung und eine sympathischere Wirkung sind der Lohn für Ihr Engagement.

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Der erste Eindruck ist oft entscheidend - die richtige Präsentation der eigenen Person

Harald Portele

Referent Harald Portele

Von Anfang an beeindrucken, das wollen viele Menschen und einige schaffen es tatsächlich. Wie machen die das?

Lernen Sie in diesem Seminar die entscheidenden Elemente eines positiven ersten Eindrucks kennen und anwenden, um künftig schon ohne viele Worte auf sich aufmerksam zu machen.

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Argumentieren und verhandeln - sich in Sitzungen erfolgreich präsentieren

Harald Portele

Referent Harald Portele

Gute Sitzungen (Gemeinderat, Ausschuss, Fraktion...) lassen sich meist auf die Anwendung erfolgreicher Verhandlungstechniken zurückführen. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Seminar. Sie lernen dabei auch die Grundlagen einer ergebnisorientierten Gesprächsführung und Argumentation kennen.

Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie sich auf Sitzungen vorbereiten, in schwierigen Situationen der Diskussion verhalten sowie mit Gegenargumenten umgehen und die „dahinter steckenden“ Interessen Ihrer Gesprächspartner erkennen können.

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Argumentieren und verhandeln in Sitzungen II

Harald Portele

Referent Harald Portele

Sie gehen gut vorbereitet und kooperativ gestimmt in eine Sitzung... und erleben sich doch wieder Vorwürfen und persönlichen Angriffen ausgesetzt – was tun?

In diesem Seminar lernen Sie, das Geltungsbedürfnis anderer erfolgreich in die eigene Verhandlungsstrategie einzubeziehen. Sie erweitern das eigene Methodenrepertoire (z.B. überzeugen „über Zeugen“, neugierig machen), um unterschiedliche Meinungen gezielt zu kanalisieren, von Emotionen auf die Sachebene zu wechseln und dort – unter Ausnutzung verschiedener Wahrnehmungsebenen – überzeugend zu argumentieren.

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Stärken und Schwächen der Eigenpräsentation

Harald Portele

Referent Harald Portele

Es gibt zahlreiche Situationen im Alltag eines Kommunalpolitikers, in denen man gefordert ist, sich in einer Runde persönlich vorzustellen. Nicht selten passiert es, dass dabei kleine „Fehler“ gemacht werden, die sich erheblich auswirken können, wo es doch darauf ankommt, sich gut zu verkaufen.

Im Seminar lernen Sie, Ihre Vita mit den beruflichen Schwerpunkten inkl. privater Informationen über Familie, Hobbies, etc. im Spannungsfeld von Über- und Untertreibungen so vorzutragen, dass die Zuhörer sich angesprochen fühlen und inhaltlich ein roter Faden erkennbar ist. Besondere Beachtung bei der Video-Analyse findet das stimmige Zusammenspiel von Körpersprache, Stimme und gesprochenem Wort.

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Statement – argumentieren und vortragen

Harald Portele

Referent Harald Portele

Eine der größten Herausforderungen für Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, ist es, in einer vordefinierten Zeit Stellung zu einem bestimmten Thema zu beziehen. Zu oft erlebt der Zuhörer, dass am Thema vorbei oder zu ausschweifend geredet wird.

In diesem ausschließlich praxisorientierten Seminar lernen Sie, ein zeitbegrenztes Statement qualifiziert vorzubereiten, die Argumentation glaubwürdig aufzubauen und die Botschaft punktgenau zu setzen. Die Möglichkeit zur Wiederholung wird so lange genutzt, bis unter den genannten Bedingungen auch die Zeit exakt eingehalten wird.

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Öffentlichkeits- und Pressearbeit

Harald Portele

Referent Harald Portele

Öffentlichkeitsarbeit ist nicht gleich oder nur Pressearbeit. Sie können auf unterschiedlichste Weise auf sich aufmerksam machen und Interesse an Ihrer Arbeit wecken.


Folgende Fragen werden im Seminar beantwortet:

Die Seminarinhalte sind so aufbereitet, dass Sie diese anschließend sofort für Ihre eigenen Belange anwenden können.

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Interview-Technik

Harald Portele

Referent Harald Portele

Bei einem Interview geht es darum, zu einem meist bekannten Thema spontan auf die gestellten Fragen zu antworten.

Die Antworten sollen verständlich sein und die persönliche Meinung des Interviewten erkennen lassen. Nicht selten stellen sich Interviewte mit ihren Antworten selber Fallen, die es zu vermeiden gilt.

In diesem ausschließlich praxisorientierten Seminar lernen Sie, auf unterschiedliche Fragen souverän und sicher zu antworten. Der Schwierigkeitsgrad wird im Laufe des Seminars gesteigert. Auf anfangs faire Fragen folgen Beispiele für unangenehme und aggressive Fragestellungen.

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Projekte effektiv und effizient gestalten

Harald Portele

Referent Harald Portele

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine tolle Idee und wollen dazu ein Projekt ins Leben rufen. Es gelingt Ihnen, andere zum Mitmachen zu überzeugen. Beim ersten Treffen sind alle voller Begeisterung dabei. Es wird geplant und beschlossen, die nächsten Schritte stehen fest, weitere Treffen finden statt, und... nach wenigen Wochen spüren Sie bei anderen Unlust, auch Ihre eigene Motivation lässt nach – was ist passiert?

Drei Begriffe spielen bei der Projektarbeit eine zentrale Rolle: planen, steuern und kontrollieren. Wichtige Fragestellungen sind dabei: Wie sollte ein Projektziel formuliert sein? Wie sollte ein Projektteam zusammengesetzt sein? Welche Methoden sind geeignet, um ein Projekt effektiv und effizient zu leiten? Woran erkenne ich Unwuchten? Was mache ich wenn's klemmt? Diese und weitere Fragen werden im Seminar beantwortet. Nützlich ist es, wenn Teilnehmer aktuelle Beispiele einbringen.

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Stimme und Atemtechnik trainieren

Harald Portele

Referent Harald Portele

Stellen Sie sich vor, Sie haben sich bestens auf eine Veranstaltung vorbereitet, bei der Sie eine Rede halten sollen. Es ist alles gut organisiert, alles Informationsmaterial ist zusammengetragen und Sie erscheinen rechtzeitig am Veranstaltungsort. Ihre Rede beginnt. Alle Anwesenden schauen Ihnen auf den Mund, in die Augen und auf die Hände. Sie werden nervöser und angespannter, Ihre Stimme beginnt zu flattern. Der Druck wird immer größer...

Wie gehen Sie damit um? Was können Sie tun, um Ihre Stimme überzeugend klingen zu lassen? Die zahlreichen Tipps und Anregungen zur Atemtechnik und für eine klangvolle und resonanzreiche Stimme werden im Seminar sofort umgesetzt und geübt.


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Entscheidungen treffen und verantworten

Harald Portele

Referent Harald Portele

Engagierte Menschen müssen häufig Entscheidungen treffen, manchmal unter Zeitdruck. Ab und zu kommen hinterher Zweifel: "Sollten wir es nicht doch besser anders machen?". Wer Aufgaben erfolgreich erledigen will, braucht Mut zum Entschluss. Dabei muss man die nötige Balance zwischen emotionalen und rationalen Kriterien herstellen können.

In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie mit entschlusshemmenden Faktoren umgehen, erfahren, wie es gelingt, sich der Tragweite von Entscheidungen bewusster zu werden und trainieren Ihre aktive Entscheidungskompetenz, um Ihre Handlungssicherheit auszubauen.


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Selbstmotivation -- Aufgaben erledigen, Ziele erreichen

Harald Portele

Referent Harald Portele

Ertappen Sie sich manchmal dabei, sich nicht so recht aufraffen zu wollen, um die anstehende Arbeit jetzt zu erledigen? Viele von uns schieben Aufgaben ewig vor sich her. Und wenn man kurz davor ist, das zu erledigen, was man sich vorgenommen hat, fallen plötzlich andere wichtige Dinge ein, z.B. den Briefkasten zu leeren, die Nachrichten zu hören oder schnell ein Telefonat zu führen.

Sie kennen das? Sie haben schon versucht, sich von schlechten Angewohnheiten zu trennen? Sie haben bereits viele Störfaktoren eliminiert? Sie haben schon Pläne, der ständigen Aufschieberitits entgegenzuwirken? Weitere Veränderungen in Ihrem Umfeld sind in Planung, doch Sie sind sich nicht sicher, ob das alles wirklich hilft? Lernen Sie in dem Seminar die entscheidenden Faktoren kennen, um motivierende Ziele zu erreichen und Aufgaben mit Freude zu erledigen.


Kommunikation auf Augenhöhe

Harald Portele

Referent Harald Portele

Neu in der Kommunalpolitik und von Anfang an kompetent und souverän auftreten, das ist ein realistisches Ziel. Speziell an junge Menschen richtet sich das Seminar, in dem die Teilnehmer u.a. lernen, sich auch ggü. älteren und erfahreneren Kommunalpolitikern selbstbewusst und selbstsicher darzustellen.

Sie erfahren, wie eigene Gedanken verständlich und begeisternd kommuniziert werden und wie eigene Überzeugungen beeindruckend vermittelt werden, auch vor einem größeren Zuhörerkreis. Ein Augenmerk wird im Seminar auch auf „Social Media“ gelegt, die dem Networking eine neue Dimension verleihen.


Öffentlichkeitsarbeit spezial 1: Gewinnung neuer Zielgruppen mittels Internet

Harald Portele

Referent Harald Portele

Dieses Seminar beschäftigt sich konzentriert mit den Chancen und den Fallstricken der virtuellen sozialen Netzwerke (z.B. Facebook, Twitter, Youtube...). Gezeigt werden sowohl offensichtlich erfolgreiche als auch weniger erfolgreiche Strategien prominenter und anderer Politiker. Leitfragen sind: Was motiviert „normale“ Internetnutzer, sich laufend Informationen über deren Aktivitäten sowie deren Meinungen zukommen zu lassen bzw. diese regelmäßig abzurufen? Wie spreche ich andere Internetnutzer an? Wie komme ich zu neuen „Fans“? Der Schwerpunkt der Tipps und Anregungen ist dabei die kommunale Ebene.


Öffentlichkeitsarbeit Spezial 2: Die Wirkung statischer und bewegter Bilder

Harald Portele

Referent Harald Portele

Wie fotografiere ich was? Wie erstelle ich einen Kurz-Videofilm? Das können Fragen sein, die sich – nicht nur – für die kommenden Wahlen als wichtig erweisen werden. Da Öffentlichkeitsarbeit längst nicht mehr nur in Abhängigkeit der Medien (Print, TV, Radio) erfolgen muss, ergeben sich zusätzliche Herausforderungen, wenn man „dabei“ sein will. Das Seminar orientiert sich an den praktischen Erfordernissen. Es wird gefilmt und fotografiert sowie der Umgang mit zweckmäßiger Hardware und geeigneter Software für die Nachbearbeitung am PC bzw. Notebook geübt.


Multimediale Öffentlichkeitsarbeit

Harald Portele

Referent Harald Portele

Helmut Schmidt, Christian Wulff, Horst Seehofer, Barak Obama, David Cameron, Angela Merkel – um nur einige zu nennen – sie alle haben ein Profil bei Facebook und/oder bei Twitter. Sie sind also nicht nur in Presse, TV und Radio präsent, sondern nutzen (bzw. beschäftigen hierfür Mitarbeiter) auch das Internet, um aktiv Informationen bzw. Botschaften in die Öffentlichkeit zu bringen. Das Zusammenwirken von Print, Bild (statisch und bewegt), Ton und Internet (Homepage, Blog, Social Media...) bekommt eine Bedeutung, die längst über einfache Pressemitteilungen und Pressekonferenzen hinausgeht. Das Seminar vermittelt die Möglichkeiten, Öffentlichkeitsarbeit wirksam über Homepage, Blog und andere Kanäle zu betreiben und bspw. eigene Videos (Wie macht man das? Was braucht man dazu?) zu erzeugen und zu veröffentlichen.


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